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Eine neue Weltordnung? Nicht ohne Dich, nicht ohne mich!

Eine neue Weltordnung(LC): 14.03.2018

Wir sehen die Dinge einfach Wir leben in politisch selbstständigen Gebiet, umgeben es mit Grenzen und nennen es Land, Staat, Republik oder Königreich. Wir leben in dicht geschlossenen Siedlungen, in denen sich Häuser, Wohnungen und Infrastruktur dicht an dicht aneinander schmiegen und nennen es je nach Grösse, Stadt oder Dorf.
Wir leben in einem abgeschlossenen Raum mit mehr oder weniger Zimmern, oder einem eigenen Haus und nennen es unsere eigene Wohnung, oder zu Hause.
Wir haben Mann, Frau, Kinder, Papa, Mama, Opa, Oma, Tanten, Onkel und Cousinen und nennen es Familie.
Wir gestalten etwas in dem Rahmen des selbstständigen Gebietes Land, Stadt, Wohnung und nennen es Kultur (von cultura ‚Bearbeitung‘, ‚Pflege‘, ‚Ackerbau‘) und fühlen uns als Mensch dieser Kultur im jeweiligen Gebiet zugehörig. 
Dies entspricht unserem Denken, Fühlen und Handeln im 21Jhd.
Wir grenzen uns ein, grenzen uns ab, fühlen uns als Gemeinschaft und haben diese Grenzen, die wir na…
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Vorwitz oder tiefer Sinn?

Wir werden geboren und von da an verwandeln wir uns täglich ein Stück. Etwas alle 7 Jahre haben wir alle Zellen unseres Körpers komplett ausgetauscht. Sind körperlich somit ein Anderer und doch nehmen wir uns als eine Persönlichkeit wahr. Es hat schon etwas humorvolles, dass dieser Wandel scheinbar unmerklich, in leisen Schritten uns begleitet. Es mutet an als wären Geist und Körper etwas, was getrennt und doch gemeinsam ist.
So als wäre der Körper eine Wohnung dessen Umgestaltung, Renovierung, Sanierung nicht von Belang wäre und selbst der Umzug der alle 7 Jahre stattfindet ist still und leise.
Unmerklich reifen wir und irgendwann stehen wir da in vollem Saft, in voller Kraft und der individuellen Schönheit, die ein jeder Mensch Innehat.
Wir Atmen ein, wir Atmen aus. Wir erleben unsere Welt mit den Sinnen, die uns unser Körper gewährt, riechen, schmecken, hören, tasten, fühlen. Wir sind umgeben von Natur, Menschen, Ordnung und Moral einer Epoche. Wir bewegen uns darin, nehmen auf, h…

In der Welt, die ich mir vorstelle....

"Unser Leben Unser Projekt"
- Weltweite Initiative mit einem klaren Programm - in Gründung

Wir stellen uns vor wir gründen eine weltweite Initiative die über Generationen hinweg die nachfolgenden Themen kompetent ergänzt, projektiert, ausarbeitet und eine wachsende Zahl von Menschen dafür gewinnt, die sich einbringen, dafür werben und gangbare Wege finden, diese Thesen zur Geburt zu verhelfen.

Ich stelle mir vor, dass aus der Initiative dann Politik wird, wenn diese Initiative konzeptionell und inhaltlich so weit ist, um das Programm in die Parlamente der Welt einzubringen.
Wir halten es für wichtig, erst die inhaltliche Arbeit vorzunehmen, bevor man darüber nachdenkt aus einer Initiative eine Partei zu formen, die diese Ideen in Politik umsetzt.
Diese Partei hätte vom Grundsatz her die Besonderheit sich selbst abzuschaffen, wenn die Ideen Realität geworden sind, weil keine Notwendigkeit mehr für eine Parteienlandschaft gegeben wäre.
Dies ist auch klarer Inhalt der Thesen.
An…

Nationalismus in kleinen Dosen

Vor vielen Jahren warnte ich vor einer Welt, die sich im wachsenden Maße, in kleinen Dosen, zu einer Narzisstischen Welt entwickelt.
Politiker machen Politik für 1% der Menschheit und für die maßgeblichen 150 Konzerne dieser Welt.
Im Gegensatz zu den Wickingern fallen wir nicht in ein Land ein, um dieses Land zu berauben und die Menschen zu töten, sondern fallen in ein Land ein, um es auszubeuten und die Menschen dort für diese Ausbeutung als Sklaven arbeiten zu lassen. Wenn es dann beraubt ist und die Maschinerie der Ausbeutung wie geschmiert läuft, machen wir unsere Grenzen dicht, um den Wohlstand in den Raubenden Ländern zu sichern.
Doch die nimmersatten 1% und wenigen Konzerne dieser Welt rauben nun auch die aus, die sie als Fußvolk für Ihre Raubzüge eingespannt haben. Wachsende Armut in den Ländern, bei den Menschen, die sich aus reinem Kalkül des Vorteilsdenkens und persönlichen Wohlstand dafür hergegeben haben, zeigen uns, dass die Nimmersatten sich nun auch wachsend bei Ihrem…

"Die Wächter der Waage" mein neuer Roman entsteht

Zur Zeit arbeite ich an meinen neuen Roman. Damit die Wartezeit, bis zur Veröffentlichung, für Euch nicht so lang erscheint, habe ich einen BLOG eröffnet, in dem ich ab und an ein paar Neuigkeiten zum Roman veröffentlichen werde.
Ich freue mich sehr über Euer Interesse und über Eure Kommentare zu meinen Beiträgen.

Den Blog könnt ihr auch abonnieren.

Herzlichen Dank. Euer Lennart Cole

https://waechterderwaage.blogspot.com/

Wir schreiben das Jahr 2096

Humanoide Arbeitskräfte trifft man selten an. Ob in Verwaltung, Call Centern, beim Transport von Waren oder  bei der Reparatur von Maschinen, ob in Krankenhäusern, Hotels oder im Gastgewerbe.

Die Interne Abteilung Forschung und Entwicklung wird von zentralen Computern geführt. Nur noch wenige Spezialisten begleiten in allen Bereichen des Lebens Roboter und Maschinen bei Ihrer täglichen Arbeit. Arbeitsplätze sind genauso selten, wie begehrt und man arbeitet fieberhaft daran diese Arbeiten auch von Robotern ausführen zu lassen.

Die Besitzer der Roboter und Maschinen verteilen sich auf 30 Großkonzerne, die teilweise untereinander verflochten sind. Eigentümer und Vorteilsnehmer sind 0,2% der Menschheit. 95% der weltweiten Gewinne fließen in die Taschen von 0,2% der Menschen. 1% dieser 0,2% halten dabei 64% des weltweiten Kapitals.

Der Rest der Menschheit lebt von den 5%, die jedoch teilweise besteuert werden. Staaten sind längst privatisiert und existieren in dieser Form nicht mehr. Lände…

Lümmel Luder Lust, eine Rezension

Lümmel Luder Lust, eine Rezension
22. April 2018 von Sensazione

Freundlicherweise hat mir @Lennart_Cole vor einiger Zeit sein Buch zugesandt, mit der Bitte es zu lesen und meine Meinung mitzuteilen.

„Lümmel Luder Lust“ – Ein unzüchtiger Ideenratgeber von Roswitha Neitzel & Lennart Cole.

Nun, wie fange ich am besten an?
Eine Rezension zu schreiben ist für mich ja Neuland und ich möchte euch auch hiermit wieder mal Lust machen.
Lust auf dieses Buch.

Ich saß im Flieger und nutzte die Zeit mir dieses Schriftgut zu Gemüte zu führen.
Nicht wirklich dezent prangt der Titel sowie eine große, halb geschälte Banane auf dem Cover.
Nun ja, ich bin ja nicht scheu und dachte „Wenn Mitreisende Fragen haben, so sollen sie halt fragen“….
Denn diskret ist das ganze Buch nicht, davon mal ab.
Aber genau das macht es aus.

„Ayk, dein Weg ist dein Ziel“ dachte ich manches Mal.

In herrlich offener Art, häufig mit noch weniger dezenten Illustrationen von Jokin Michelena versetzt, hat es mich immer wieder…

Nun werde ich 56...

Nun geht es auf die 60 zu und erfahrungsgemäß geht das recht schnell.
Jeder der Kinder hat wundert sich plötzlich wie schnell sie größer und größer werden, auf einmal sind sie erwachsen. Ohne in Wehmut zu verfallen, sich über dies oder jenes zu beklagen, möchte ich einfach mal einen kleinen Rückblick auf ein spannendes Jahr machen. Es war ein Jahr in dem ich viel gesammelt habe, mir Gedanken gemacht habe, wozu ich noch lust habe. Ein Jahr der Eindrücke, ein Jahr der Ideenfindung. Es war ein Jahr mit einigen Tiefschlägen und Rückschlägen, aber auch ein Jahr indem sich Ideen begannen zu verfestigen. Noch ist Zeit, genau weiß man es nie, um gewisse Vorhaben in die Tat umzusetzen. Es ist schon spät, aber nicht zu spät und für einige Dinge, ist es noch zu früh. Alles hat seine Zeit und mit 56 ist ein gewisses Maß an innerer Ruhe schon zeitgemäß. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die nun mit Triathlon beginnen, oder Marathon laufen. Ich muss anderen nichts mehr beweisen, weil ich schon vie…