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Unser Kokosöl - Test

Seit 6 Wochen testen wir Kokosöl. Wir mußten uns als erstes Entscheiden was wir, wie testen und da kamen uns einige persönliche Unpässlichkeiten gerade richtig. Juckende Haut, Hautrötungen, Hitzepickel, eine Entzündung im Mundraum und verdacht auf Parodontose, Insektenstiche.

Wir kauften ein BIOLOGISCHES und NATIVES Kokosöl (auch Kokosfett genannt). Kokosfett wird es genannt, weil es bei ca. 25 °C in den flüssigen Zustand wechselt, jedoch davor cremig bis fest ist.
Nativ bedeutet -natürlich, unverändert-.
Es ist wichtig dass da Kokosöl aus wirklich Biologischem Anbau kommt und kaltgepresst ist. Hier greif man im Bioladen seines Vertrauens zu Herstellern seines Vertrauens.
Ein Glas Kokosöl / Kokosfett 200ml bis 250ml kostet zwischen 3,90 und 5,90 Euro, je nach Hersteller.

Wer nun sagt, dass er den Geruch von Kokosöl nicht mag, den können wir nur sagen, dass dieses natürliche Kokosöl nach ca. 15 Min. garnicht mehr nach Kokosöl riecht. Man muss sich hier von
gewohnten industriellen Gerüchen verabschieden, die meist mittels Aromen zugesetzt werden, die ihrerseits wiederum schädlich für den Körper sind.
Nun aber zu unserem wochenlangen Test. Wir ersetzen alle Cremes -die biologisch, gut und teuer waren- durch unser Kokosöl aus dem Glas.

Vor dem Sonnenbaden, nach dem Sonnenbaden, nach dem duschen, als Badezusatz, als Gesichtscreme, Handcreme, als Mundspülung, Haaröl (anstatt einer Haarkur). Wir nutzen es zur Mückenabwehr, nach einem Mückenstich und zu guter letzt auch zur Intimpflege.
Unser Fazit: Nie mehr irgendwelche anderen Cremes und das obwohl einer von uns nicht gerade begeisterter Fan von Kokosduft war.

Unsere Haut

Nie war sie so zart. Kleine Fältchen verschwinden tatsächlich. Rötungen und Unreinheiten verschwinden, Juckreiz verschwindet mit den Tagen und Wochen, die Haut fühlt sich gesund an und spannt in keiner Weise mehr. Nach einem Sonnenbrand beruhigt es ungemein und pflegt die Haut exzellent.
Man braucht nur sehr wenig Kokosöl, denn es ist sehr ergiebig, zieht rückstandslos ein und hinterlässt absolut keinen Fettfilm. Wir nahmen es jeden Morgen und Abend auch als Grundlage vor dem schminken.

Mundspülung


Meine Entzündung war nach Monaten und einer langwierigen Zahnbehandlung -Wurzelbehandlung- einfach nicht wegzukriegen. Seit ich das sogenannte "Ölziehen" mit Kokosöl jeden Morgen und jeden Abend vor dem schlafengehen machte, ist meine Entzündung"fast" verschwunden und als kleiner Bonus kommt noch hinzu, dass sich Ablagerungen auf den Zähnen, die mit der Zahnbürste nicht zu beseitigen sind, auflösen. Weissere Zähne und eine gesunde Mundflora.
Ölziehen ist ganz einfach. Etwas 1/3 Teelöffel Kokosöl maximal im Mund schmelzen lassen. Dann das Kokosöl mit geschlossenem Mund hin und herbewegen. Wenn man kritische Stellen im Mund hat kann man dort gezielt einwirken und spülen. Danach den Inhalt einfach ausspucken und WICHTIG, nicht mit Wasser ausspülen.
Am Anfang fällt es etwas schwer dies 1-2 Minuten zu machen, aber mit den Tagen wird das immer leichter.  Hier gilt, je länger desto besser. Man wird wirklich belohnt für diese kleine Mühe, denn Mundgeruch u.o. ein schlechter Geschmack im Mund, gehört nach ein paar Tagen der Vergangenheit an. Man fühlt sich frisch und keine Angst, es schmeckt nach einigen Minuten nicht mehr nach Kokos.

Somit hat man für ca. 5-6 Euro pro Monat Hautcreme, Mundspülung und Sonnencreme, Insektenschutz und Hautpflege, Badezusatz und Haarkur in einem. All in One und das vom FEINSTEN, was uns Mutter Natur einfach so zur Verfügung stellt.

Weitere Infos


Bild Imgflip.com
Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, die uns Menschen zur Verfügung stehen. So besteht die reife Kokosnuss zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl und kann – einmal geöffnet – sehr leicht in grösseren Mengen gegessen werden.


Stellen Sie sich im Vergleich dazu einmal den Rapssamen vor. Er ist winzig und steinhart. Es ist kaum möglich, diesen zu essen. Rapsöl gehört daher nicht zu den natürlichen Ölen, denn ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung gäbe es das Rapsöl gar nicht. Auch Distelöl oder Sojaöl sind nicht gerade Öle, die wir seit Urzeiten kennen.

Kokosnüsse jedoch stellen für die Völker der Südsee ein Grundnahrungsmittel dar – ein Grundnahrungsmittel, mit dem sie über Jahrtausende hinweg leistungsfähig und gesund blieben, ohne sich je über Diabetes, Cholesterinwerte, Herzinfarkte oder Schlaganfälle Gedanken machen zu müssen.

Wer nun aber die Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls kennt, wundert sich hier möglicherweise.

Besteht doch das Kokosöl zu einem sehr hohen Teil – nämlich aus über 90 Prozent – aus gesättigten Fettsäuren. Und gesättigte Fettsäuren, das hat man uns lange genug gelehrt, sind nun einmal schlecht, führen zu erhöhten Cholesterinwerten und über kurz oder lang zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Das diese pauschale Annahme jedoch völlig falsch ist, belegen Studien.

Kokosöl ist sogar wirksam gegen Alzheimer, was Studien mittlerweile belegen.

Was Kokosöl noch alles kann sprengt hier den Rahmen. Daher scheut Euch nicht danach im Netz zu stöbern.

http://www.kokosoel.info/gegen-alzheimer-demenz.html

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"Wo sie uns finden"

Kommentare

  1. Hier darf diskutiert werden, geteilt. Man darf persönliche Erfahrungen und Tips mitteilen uvm. Euer MLMP - Team

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  2. Feuchttücher: Eine Küchenrolle in der Mitte durschneiden. 200 ml Wasser zum kochen bringen, einen gestrichenen grossen Löffel Kokosöl ins Wasser, 2-3 spritzer Seife ohne Parfum und ohne Parabene, z.B. Babyseife. Küchenrolle mit Flüssigkeit tränken, 2 Min warten, innere Rolle rausziehen, meistens kommt dann das erste Stück Küchenrolle mit. �� Voila. Wir benutzen es nur noch für unsere Kinder. Chemie ade ☺ LG, Heidi

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    1. Danke Heidi für den TIP. Wir können noch ergänzen bezüglich SEIFE. Wir haben sehr gute Erfhrungen mit SODASAN gemacht. Sodasan SEIFEN sind Pure Natur.

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  3. Öl und auch Kokosöl trocknet die Haut aus, dass is leider so. Ich habe mir meine Haut mit Koosöl ruiniert, irgendwann wurde sie total schuppig und trocken. Weil öl nunmal Öl ist und keine Feuchtigkeit enthält aber gerade Feuchtigkeit fehlt der haut oft und nicht Fett. Sicher ist Kokosöl ganz toll aber für die Haut auf dauer einfach nur austrocknend. Und durch diesen riesen Hipe mit dem Öl entsteht auch eine Monokultur.

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    1. Nach nun über 7 Monaten Selbstversuch mit uns und im näheren Bekanntenkreis, die z.b. unter Hautproblemen litten, können wir das, was Sie Anonym darstellen in keiner Weise bestätigen. Das Thema der Monokultur im Bereich Kokosöl-bzw. Kokosfett kann man selbst beeinflussen, indem man von ausgewählten Herstellern kauft und keine Billigstmarken. Hier kann jeder im Netz recherchieren und sich für Hersteller entscheiden, die nicht auf der Basis von Monokulturen produzieren.

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