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Je kälter es wird, desto näher sollten wir zusammenrücken

Eine Gewalttat von einigen wenigen verübt, soll Angst verbreiten, das Leben lähmen und letztendlich eine Masse gegen etwas mobilisieren. 
Uns muss klar sein, dass die, die solche Gewalttaten verüben, egal wo auf der Welt, hinterher zusehen, wie wir uns gegenseitig den Schädel einschlagen, weil wir uns entzweien, oder ganze Kulturen oder Religionen sich zerfleischen. 
Uns muss klar sein, dass diese dann die lachenden Dritten sind, die dann folglich über uns herrschen.

Wenn eine Gesellschaft sich auf dieses Kalkül einlässt, dann wird sie zerrissen und geschwächt und gibt sich somit dem Ziel, dass diese Minderheiten anstreben hin. Der Verfall einer Gesellschaft beginnt immer von innen und macht diese dann zum Spielball für die, die vor Gewalt in schlimmster Form nicht zurückschrecken.


Wir sollten näher rücken. Wir sollten uns umso mehr umarmen und die schuldigen und nur diese, für Ihre Taten zur Verantwortung ziehen. Wir sollten aber auch kritisch nach den Ursachen suchen und Fehler nicht wiederholen und gutmachen, was gutzumachen ist. (LC)

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Cowboy und Indianer -ein Lustvolles Spiel-

Textauszug: aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"
Eine Passage im Buch begann ungefähr so…
…Ich spielte gerne mit den Jungs aus der Nachbarschaft Cowboy und Indianer. Ich spielte es nicht, weil ich Puppen oder sonstiges Mädchenspielzeug nicht toll fand, ich spielte es weil ich jedes Mal gegen Ende des Spiels gefesselt wurde. Wenn ich gefesselt war, fühlte ich mich wohl, frei, verzückt. Ich brachte den Jungs bei, mich fester zu fesseln, öfter zu fesseln. Einmal vergaßen sie, mich sogar loszumachen und ich verbrachte Stunden gefesselt an einem Baum, bis mein Vater mich fand, mir die Fesseln löste und meinte, mich trösten zu müssen. Ich brauchte aber gar keinen Trost, ich genoss es und war ihm innerlich böse.

Später, als ich größer war, zwölf oder dreizehn, spielten meine Freundinnen mit mir Doktorspiele. Was ich dabei besonders liebte, waren Nadeln, die wir als Spritzen einsetzten. Ich brachte meiner Freundin bei, mich damit fest und fester zu piksen. Es erregte mich. Die, die mir…

Nationalismus in kleinen Dosen

Vor vielen Jahren warnte ich vor einer Welt, die sich im wachsenden Maße, in kleinen Dosen, zu einer Narzisstischen Welt entwickelt.
Politiker machen Politik für 1% der Menschheit und für die maßgeblichen 150 Konzerne dieser Welt.
Im Gegensatz zu den Wickingern fallen wir nicht in ein Land ein, um dieses Land zu berauben und die Menschen zu töten, sondern fallen in ein Land ein, um es auszubeuten und die Menschen dort für diese Ausbeutung als Sklaven arbeiten zu lassen. Wenn es dann beraubt ist und die Maschinerie der Ausbeutung wie geschmiert läuft, machen wir unsere Grenzen dicht, um den Wohlstand in den Raubenden Ländern zu sichern.
Doch die nimmersatten 1% und wenigen Konzerne dieser Welt rauben nun auch die aus, die sie als Fußvolk für Ihre Raubzüge eingespannt haben. Wachsende Armut in den Ländern, bei den Menschen, die sich aus reinem Kalkül des Vorteilsdenkens und persönlichen Wohlstand dafür hergegeben haben, zeigen uns, dass die Nimmersatten sich nun auch wachsend bei Ihrem…

In der Welt, die ich mir vorstelle....

gibt es völlig andere Regeln, eine völlig andere Sicht und eine völlig andere Art des Zusammenlebens und -arbeitens.
Wachsender Nationalismus ist nicht Lösung für unsere geschaffenen, weltweiten Probleme, sondern lediglich ein zu eingeschränkter Blickwinkel, dem sich kommende Generationen entziehen müssen.
Natur, Mensch, Tier, Nachhaltigkeit und Verteilung werden die Herausforderungen kommender Generationen sein.
Wir benötigen einen Paradigmenwechsel, keinen Systemstreit, sondern eine völlig neue inhaltliche Auseinandersetzung mit brennenden, zeitgemäßen Themen, die auf Antworten warten. Die Zeit läuft....

Daher möchte ich Thesen für diesen Paradigmenwechsel formulieren:

1. In der Welt, die ich mir vorstelle, gibt es keine Maschinenbesitzer mehr, keine Unternehmer, sondern jeder arbeitet für eine Unternehmung in einer Position. Handel ist fair und International agierende Unternehmungen zahlen in im jeweiligen Land ihre Steuern.

2.In der Welt, die ich mir vorstelle, gehören jedem Land …