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Vorläufiges Vorwort zum Buch lüftet erste Geheimnisse


Lennart Cole lüftet in seinem "vorläufigen Vorwort" zum Roman, "Die Wächter der Waage" ein wenig das Geheimnis, worum es in dieser spannenden Geschichte, die in mehreren Teilen erscheinen wird, geht.

Er möchte uns schon jetzt ein wenig eintauchen lassen in eine Welt, die einem tiefen Sinn folgt und deren spannende Geschichte von diesem Sinn durchzogen ist.




Vorläufiges Vorwort von Lennart Cole 

-Die Wächter der Waage-


Manche Geschichten erfindet man nicht, man wird von Ihnen gefunden, oder sogar in sie hinein geboren. Mich beschäftigte diese Geschichte von Kindesbeinen an, beseelte meine Fantasie und forderte in all den Jahren die vergangen waren, meine Vorstellungskraft, aber auch Gefühl und Verstand. Der Versuch Sie nieder zu schreiben scheiterte das eine und andere male. Als ich es endlich wagte den Beginn der Geschichte auf zu schreiben und das erste Buch veröffentlicht war, zweifelte
ich daran, war ohne große Hoffnung, dass es irgendjemand anderen interessieren würde.

Es sprachen mich jedoch viele Leser auf meinen ersten Versuch an und fragten, was wohl zuvor geschehen war und was danach noch geschehen würde und bemerkten oftmals das es ja so viele Geschichten in einem Buch sind, die so viel Mühe machen sie miteinander zu verbinden, aber die Geschichte sei eindeutig zu kurz und hier und da wäre es Wert sie zu überarbeiten. Was dem einen Missfiel, gefiel dem anderen, was dem einen zu tief war, war dem anderen nicht tief genug.

Als selbstkritischer Leser meiner Bücher, war ich jedoch außer Stande die Geschichte zu überarbeiten, oder sie irgendwie in neuem Gewand erscheinen zu lassen.

Es war dieser Teil der Geschichte, der zu mir gekommen war, ich hätte nicht mehr damit tun können zu dieser Zeit.

Ich konnte jedoch über die Äußerungen und über das Interesse der Leser/innen nur Staunen, blieb aber jedwede Antwort schuldig, denn meine Vorstellung ließ weder das Davor, noch das Danach zu, so als hätte ich nur Bruchstücke in meinem Geist, der nicht in der Lage war diese Ordnen. Die Fragen zu dieser Geschichte waren jedoch im weiteren Verlauf meines Lebens stets präsent.

Manche Geschichten erfindet man nicht, man wir von Ihnen gefunden, so zog es mich, gestützt durch tiefe, bewegende Erlebnisse immer weiter zurück in älteste Zeit. Von Woche zu Woche, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr setzte sich die Geschichte zu einem Bild zusammen, wurde in mir klarer und verständlicher. Das Chaos in mir ordnete sich, Erlebnisse füllten Lücken mit überwältigenden Erkenntnissen und so wuchsen zu den Bildern die Worte aus mir.

Als sinnsuchende Wesen, wie ich uns Menschen bezeichnen würde, wollte ich nicht nur mit Freude diese Geschichte aufschreiben, zumindest für mich, sondern auch zuvor den Sinn möglichst in Gänze verstehen.

2013 dann stand mein Leben plötzlich in allen Dingen auf dem Kopf, aber die Fragen die mich, wie erwähnt, stets begleiteten, kamen in dieser Phase als Antworten in mein Leben.

So schrieb ich 2013 die Version des „Prolog“ über den Anfang aller Dinge.

„Der Eine“, wurde in mir lebendig, wie jemand, mit dem man am Tisch sitzt und bei einem guten Glas Wein über das Leben spricht. Ich hatte eine Begegnung, die mich zutiefst bewegte, aber nicht nur das, sondern sie durchdrang die Geschichte, lieferte für mich sogar in großen Teilen den Beweis.

Ich schrieb daraufhin den Epilog. "Ich bin ein Sandkorn im Meer der Gezeiten und doch bin ich seine Feste......

All dies zusammen ließ mich dann vor einigen Tagen, den „Slogan“ der Geschichte schreiben. Dieser „Slogan“ kam zu mir, wie diese Geschichte, die Antworten, die Begegnung zu mir kamen, die überwältigend einfach und schlicht plötzlich da waren, ohne Kampf, ohne ringen.

„Nichts endet wirklich – Nothing ends true“

Die Sorge jedoch, ob ich die Zeit finden werde, diese Geschichte vor Ende meines Lebens zu vollenden, die bleibt, denn sie ist nicht in kurzen knappen Worten zu erzählen, auch nicht in ein paar hundert Seiten.
Sicherlich ist eine Geschichte aus der Feder eines Autors immer auch unzulänglich, gefärbt von Vermögen, Unvermögen oder eingeschränkter Sicht auf die Dinge. So manches färbt das eigene Erleben, so einiges wirkt vielleicht gemutmaßt, vieles entsteht aus dem Zeitgeschehen.
Damit müssen die, die sich auf diese Geschichte einlassen leben, aber vielleicht hat es auch einfach Charme, wenn diese Geschichte, als geschriebenes Buch, oder Hörbuch zu Ihnen findet, wie sie mich von Kindesbeinen an als ungeschriebenes Werk Stück für Stück gefunden hat.

Um Mutmaßungen vorzubeugen bitte ich um Nachsicht mit der Wissenschaft, deren erste Regel ist zu beweisen, was sie behaupten, oder behaupten um gezielt beweise finden zu können.
Diese Geschichte ist frei davon etwas beweisen zu müssen, aber lebt auch davon dass im Gegensatz zu einem Wissenschaftler der einen Urwald betritt, der Autor nicht nur das Alter der existierenden Bäume bestimmen darf, nicht nur graben darf um vergangenes als Materie zu finden, sondern noch tiefer dringt in den Bereich des Mythos. All das befruchtet sich, auch wenn manches gegensätzlich erscheinen mag aus der Sicht der jetzigen Erkenntnis, auf der mit Sicherheit neue Erkenntnis folgt.

So sind „Der Eine“, "Die 13“, die Gemeinschaft „Die Wächter der Waage“, "Der Grüne" Bestandteile der Geschichte von Anbeginn der Zeit. Anderes ist Bestandteil der Entwicklung auf „Naneth Ereth“, dem Namen des Planeten, auf dem sich diese Geschichte zuträgt, was übersetzt so etwas wie „Mutter Erde“ heißt.
So gebar der Planet nicht alles selbst, sondern wurde auch von „dem was war“ befruchtet.

Die Sinus Linie im Logo des Buches hat ebenfalls ihren tieferen Sinn, als Zyklus von Licht und Dunkelheit, der sich über Jahrtausende im Wechsel vollzieht. Ein immerwährender Kampf, mit sehr spannenden Geschehnissen und sehr unterschiedlichen Protagonisten und Antagonisten im Zeitenwandel.

Dieser Tatsache widmete ich viel Aufmerksamkeit, denn der Wechsel von Licht und Dunkelheit ist äußerlich Allgegenwärtig erlebbar, verfolgt einen tieferen Sinn als Ursache und Wirkung in allen, was auf diesen Planeten geboren wird, lebt oder mit ihm verbunden ist.

Der geistige Aspekt ist erlebbar in dem was auf „Naneth Ereth“ geschieht. Es durchdringt diesen Planeten geistig, materiell und wird im Handeln offensichtlich.

Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit entbrennt von Anbeginn der Zeit, erreicht in unterschiedlichen Ausprägungen die Gegenwart, die eine Zukunft zeichnet.



"Licht und Dunkel kommen nicht über uns, so als wäre irgendwas der Täter und wir die Opfer. Nein, denn Licht und Dunkel sind unsere Herzen, Gedanken und Seelen, die den Unterschied ausmachen, von einem Zyklus zum nächsten."

Dieser Version des Romans „Die Wächter der Waage“ ist die Ursprungsversion die ich 2017 begonnen habe niederzuschreiben.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Eintauchen in eine Geschichte, die unsere Welt von Beginn an, bis in die nahe Zukunft mit anderen Augen sieht.


(C) Lennart Cole
-Autor, Texter-


Kommentare

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