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Der Verlust meines Hosengürtels...


Textauszug aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"...

Es war Vollmond. Mir wuchsen am ganzen Körper Haare, mein Schwanz richtete sich auf, meine Augen erhielten einen rötlichen Schimmer, Reißzähne zierten meine geifernde Schnauze. Ich heulte den Mond an….

OK. Ich gebe es zu. Es gab diese Momente, da quengelte mein Langhirn so sehr, dass ich einlenkte. Wieso auch nicht. Ich gab meinem Langhirn recht. Es war ein Teil von mir, aber die Macht war nicht mehr diktatorisch und die Konversation nicht mehr oberflächlich. Wir waren gute Freunde geworden. Mein Langhirn bildete eine Fraktion im Parlament. Mein Langhirn entwickelte sich weiter zum Einhorn.

Da fällt mir etwas ein, dass ich Ihnen nicht vorenthalten will, Anouk.
- Als eine neue Sicht der Lust (*) die ganze Welt veränderte-

Erinnern sie sich noch an den Satz: ‚Die Liebe eines Mannes geht ein kleines Stück tiefer als durch den Magen’?“

„Oh ja, Ayk.“

„Das ist ein Erkenntniszustand(*) eines Mannes. Ein weiterer ist, dass Liebe und Lust nur über eine monogame Beziehung möglich ist, am Besten innerhalb einer Ehe und so weiter. Ich hatte ja schon genug von diesen aufgezwungenen Verkettungen gesprochen. Wissen sie eigentlich, Anouk, dass die Wurzeln der (18) Renaissance in der Sexualität lagen? Ich sollte nun meine Renaissance erleben.“
„Wie Renaissance?“
„Ist Ihnen der Begriff Troubadour bekannt? Die Herkunft dieses Wortes, beziehungsweise die Bedeutung, ist nicht wirklich geklärt worden. Man schreibt dem Begriff die Inhalte ‚springen’, ‚vergleichen’, ‚dichten’ zu. Diese Troubadoure überwanden Klassenschranken, sie kehrten die traditionelle Rolle der Frau um, trennten Lust (*) von der Ehe, und das alles schon vor Hunderten von Jahren. Sie müssen sich mal vorstellen, dass diese Troubadoure die Ehe als Zweck der gesellschaftlichen Kontrolle entlarvten und sie durch neue Formen der Liebe ersetzten. Dies taten sie in einer Zeit, in der die unantastbare katholische Kirche Schreckliches entstehen ließ. Die damalige Kirche warf die Inquisition in die Waagschale des Erdenlebens (ab 13. Jahrhundert), und Anfang des 14. Jahrhundert wurde die Renaissance in die andere Waagschale geworfen. Die Renaissance war die Geburtsstunde der Individualität. Spontaneität anstelle Ehe, Männer machten sich zu Sklaven von Frauen, Individualität anstelle von Spiritualität. Kurzum, eine andere Sichtweise der Lust (*) veränderte die Welt. Tiefes Wissen, einiger Weniger, mündete in einem neuen Bewusstsein (*) und dieses Bewusstsein, mit seinen tiefen Erkenntnissen gewann mehr und mehr Anhänger und wurde auf den Namen Renaissance getauft.

Sie beeinflusste die ganze Welt in wiederkehrenden Renaissancen unterschiedlicher Art, aber passend zum Leben des jeweiligen Zeitpunktes. Die Menschen hatten es einfach satt, sie wollten Veränderung und sie wollten das akzeptiert wird was Wirklich ist, weil es einfach ist z.B. Homosexualität.

Während die einen munter Scheiterhaufen auftürmten, entzog der Gedanke der Renaissance diesen Scheiterhaufen den Boden.

Sehen sie sich mal in den Museen Holzschnitte aus der Renaissance von Massalino an oder Jakob Ruf aus dem Trostbüchlein. Sie Alle zeigen den Übergang vom pflanzlichen ins animalische Leben und der war schmerzhaft. In der Bibel finden Sie diesen Übergang bei dem Auszug aus dem Paradies. Der Schmerz der dabei empfunden wurden findet sich in den Worten: „Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst…usw.“
Das Christentum verarbeitet diese Situation, die im 1. Buch Mose 3,16-24 nachzulesen ist als –Konsequenz des Sündenfalls-.
In der Mythologie wird diese Situation ganz anders beschrieben. Es wird davon erzählt wie die Sexualität weitgehend von der Spiritualität getrennt wurde.


Im Altertum war der Samen der Ausdruck des kosmischen Willens, der verborgenen Schöpferkraft. Man glaubte, dass jeder Tropfen Samen einen Teil der Prima Materia enthielt, also der Ursubstanz. Ein Orgasmus ist die brennende Hitze aus der der Same explodiert und einen neuen Makrokosmos schafft. Das ist es was ein jugendlicher fühlt, wenn er zum ersten Mal bewusst Lust spürt und explodiert. Das ist der Grund wieso in vielen Kulturen der Phallus als Symbol in Stein, Holz oder sonstigen Materialen verbildlicht wurde.
Naja.
Die Waage des Lebens drängt stets zum Gleichgewicht. Nichts was wir unterlassen, nichts bei dem wir nicht hinsehen, hinfühlen ist weg, sondern sucht sich seinen Weg, auch wenn es dann außerhalb jeglicher Wahrnehmung von uns geschieht. Wir verhalten in so vielen Dingen wie sehr kleine Kinder, die ihr Hände vors Gesicht halten und glauben, sie wären dann nicht mehr da.
Ich sollte das, was diese Menschen geschaffen, gedacht,gefühlt haben, nun selbst für mich finden und erleben, jedoch im 21 Jahrhundert!
„Da soll mal einer sagen, alles sei neu!“, warf Anouk ein.
„Ja, da sage mal einer, wir seien modern und würden verstehen, was wir lesen. In mir selbst wurde Geschichte lebendig. Vielleicht durchleben wir heutzutage jeder für sich selbst eine (18) Renaissance.
- Ausflug zu Ende -

„So beschloss ich mich wieder anzuziehen und einen Kneipenbummel zu machen. Zielobjekte, Wein plus eine Frau, um ihr meine gerade gewachsenen Reißzähne tief ins herrlich verdorbene Fleisch zu treiben.
Ich zog rings um mein Hotel durch die Pubs und Kneipen, nahe des alten Münchner Stadions. In jeder Kneipe ein Wein, und als ich es schon aufgeben wollte, sah ich meine letzte Station 100 Meter vom Hotel entfernt vor mir. Meine Hoffnung war eigentlich schon begraben und ich wollte lediglich noch ein Bier oder ein Glas Wein trinken.
Ich ging hinein, sah gezielt durch den Raum und witterte diese Frau, die ruhig am Tresen saß, für kurze Momente meinen Blick erwidernd. Ich setzte mich neben sie.
„Das hört sich jetzt so einfach an, oder?“
„Ja, hört es sich, aber wieso gerade sie? Woher kam die Sicherheit, Ayk?“
„Ich spürte sie einfach und ich traute meinen Instinkten, den Instinkten des Wolfs in mir.
‚Ein Bier.’ - ‚Jawohl, kommt.’ Ich blickte nach rechts. Sie sah mich an.
‚Auch Langeweile?’, sprach sie mich an.
‚Ja, noch, aber wir müssen ja nicht hier sitzen bleiben’, erwiderte ich ohne Zögern.
Genau in diesem Moment wurden aus meinen Fantasien, die ich schon so lange mit mir herum trug, konkrete Vorstellungen. Ich sah, was ich mit ihr tun würde und es schien als könnte sie meine Bilder sehen.
Sie schaute mich an, der Kellner stellte das Bier auf den Tresen. ‚Ihr Bier, bitteschön.’ ‚Danke.’ Ich nahm das Glas, sah sie an und prostete ihr zu. Sie nahm ihr Glas und wir stießen an.
‚Auf einen interessanten Abend, ohne Langeweile.’
‚Oh, ja, mit Vergnügen’, antwortete sie und lächelte offen und sympathisch. Jetzt sah ich ihr tief in die Augen, sie jedoch senkte sofort ihren Blick und leicht ihren Kopf. Ich sah sie nun von Kopf bis Fuß an. Etwa 36 Jahre alt, vollschlank, weiße Bluse, die ersten drei Knöpfe geöffnet, Rock mit Schlitz, schwarze Strümpfe. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr.
‚Müssen wir hier ewig sitzen?’
‚Nein, noch das Bier und ein neues, wenn Sie einverstanden sind.
Meine Vorstellungen erfuhren eine erste Bestätigung.
‚Dann können wir uns noch ein bisschen näher kommen, bevor ich Ihnen gerne folge. Ja?’
‚Ja, erwiderte ich. Zeig mir mehr von dir.’
Sie guckte sich kurz um, dann rutschte ihr Rock höher. Sie beugte sich vor und öffnete dabei wohl ganz schnell einen weiteren Knopf ihrer Bluse.


Mm, wie gut sich die Situation anfühlte.’ Ich legte eine Hand auf ihr Knie und ließ sie wandern. Sie spielte an ihrer Halskette und beugte sich etwas zu mir. Ihr Zeigefinger fuhr ganz langsam und sanft tiefer, in ihr Dekolleté und ich sah eine ihrer Brustwarzen. Etwas funkelte. Ich sah genauer hin. Sie hatte einen Piercing, einen Ring. Der Ring war durch ihre Brustwarze gezogen. Ich fuhr ihr mit meiner Hand sanft ins Dekolleté, um störenden Stoff beiseite zu schieben. Siehe da, da funkelte mir ein weiteres Piercing entgegen. Nicht zu groß und nicht zu klein. Ich drückte fest ihr Knie. Sie schluchzte. Mit einer Hand fuhr ich ihr ungeniert zwischen die Beine, sie jammerte kurz, dann griff ich hart zu und erlebte, wie sie in dem Moment den Mund weit öffnete, am ganzen Körper bebte, doch kein Laut kam aus ihrer Kehle. Sie schrie sichtlich nach innen.
‚Lass uns gehen!’, sagte ich bestimmend, bevor uns mehr als das halbe Pub beobachtet. Sie trank sofort, ich half ihr in den Mantel, ich bezahlte und wir gingen.
Draußen nahm ich ihre Hand, öffnete meine Hose und drückte ihr, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, meinen pulsierenden Schwanz in die Hand.
Meine Vorstellungen wurden übertroffen.
‚Kommen Sie bitte mit zu mir. Mmh, wie gut sich ihr Schwanz anfühlt. Tun Sie mit mir, was sie wünschen. Achten Sie aber bitte auf mich, wenn es meine Grenzen überschreitet, ich nicht mehr kann und ich sie bitte.
Sie sah mir mit ihren braunen Augen in die Meinen. ,Achten Sie bitte auf mich. Wenn es zu viel ist oder ich Wünsche spüre, werde ich sie Bitten.’ ‚Ja, ich komme mit zu dir. Ich werde auf Sie achten, Sie wundervolles Wesen. Trotzdem war da etwas. Eine innere Unruhe. Für kurze Momente war dieses Gefühl da. Ich sagte mir, dass ich es erfahren will, wie ich mich dabei fühle und schon war die Unruhe verschwunden. Ich spürte Ruhe, tiefe erregte Ruhe. Pure Mystik.“
„Ayk, Pause. Cut. Ich brauche jetzt wirklich etwas zu trinken. Bringen Sie mir bitte einen weißen Hauswein,“ rief Anouk der Kellnerin zu, kramte in der Tasche, entnahm die Zigarettenschachtel, steckte eine Zigarette in den Mund und steckte sich leicht zitternd die Zigarette an. „OK. Jetzt. Ja, jetzt weiter.“
„Alles in Ordnung, Anouk.“
„Ja, alles fein, Ayk. Plötzlich ein bisschen warm hier, aber sonst alles supi.“

„Na gut. So gingen wir durch die Innenstadt an Kneipen vorbei, andere Menschen kreuzten unseren Weg. Sie hielt meinen Schwanz fest, der mittlerweile hart war.“

Anouk lachte laut und etwas nervös. „Sie hatte sie fest im Griff.“
„Naja, so könnte man dieses Bild sehen, wenn man es will.
Vor ihrer Haustür, es waren gerade mal ein paar hundert Meter, kniete sie sich plötzlich hin, legte ihre Hände auf ihren Rücken und saugte langsam meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihren warmen, weichen Mund ein. Die Haustür ging auf, ein paar Leute kamen aus dem Haus, aber wir ließen uns nicht stören.
„Der Weißwein für Sie.“ „Oh, ja. Danke ja.“ Anouk nahm einen gierigen Schluck. „Ja, das kühlt ab. Erwärmen Sie mich weiter, Ayk.“
„Wollen Sie wirklich jedes Detail hören.“

"Mmh, naja Ayk, es ist … ja, wie soll ich es sagen… anregend? Ja, sehr anregend? Gerne, mit Vergnügen.“
„OK. Wo war ich.“
„Äh ja. Sie ließen sich nicht stören, glaube ich,“ bemerkte Anouk und lachte etwas beschämt.

„Oh ja, genau da war ich. Sie lutschte und saugte meinen Schwanz gleichsam geduldig und einfühlsam, aber ich kam nicht, ich war völlig übererregt. Ich war eigentlich schon über erregt, als sie sich ein wenig für mich freizügig freimachte in der Kneipe’. Alles war so anders, so neu für mich. Ich fühlte mich ihr näher als meiner Frau. Komisch, nicht wahr.
Irgendwann zog ich sie an den Haaren hoch, was sie sichtlich genoss und küsste sie, öffnete den fünften Knopf ihrer Bluse und sagte: ‚Mach die Tür auf, lass uns zu dir gehen.’ Wir gingen ins Haus auf den Fahrstuhl zu. Zur gleichen Zeit ging die Haustür wieder auf. Ein Mann, um die fünfzig, stellte sich zu uns. Ich machte ihren Mantel auf, eine Brust war zu sehen. Ich schob sie in den Fahrstuhl, sie drückte 17ten Stock, der Mann drückte 15ten. Ich schob sie ans Ende des Fahrstuhls, sie stand dort mit geöffneten Mantel und einer entblößten Brust. Der Mann im Fahrstuhl sah sie an, traute sich nichts zu sagen, glotzte aber. Ich ging auf sie zu und zog sanft an ihren Ring in der Brustwarze. Der Mann sah uns zu, dann entblößte ich auch die zweite Brust zog heftiger am Ring und griff hart zu. Sie jammerte und stöhnte leise. Jetzt stieg der Mann aus, zögerlich, sah sich lange um, lächelte und stieg aus.

Der Fahrstuhl fuhr die restlichen zwei Etagen hoch und wir stiegen aus. Sie schloss die Haustür auf, ich packte sie an den Haaren und zog sie hinter mir her ins Apartment. Kleiner Windfang, rechts das Bad, vor mir eine Tür. Ich zog sie weiter, hinter mir her, öffnete die Tür, vor mir ein Panoramafenster. ‚Stell dich vor das Fenster.’ Leise jammernd, ging sie wortlos und leicht zitternd zum Fenster. ‚Stell dich mit dem Rücken davor. Zieh deinen Rock hoch. Langsam. Ganz langsam. Beweg deine Hüften, dein Becken, tu es so, dass es dir Lust bereitet. ’ Sie ließ ihre Hüften kreisen, ganz sanft, aber sehr intensiv und zog ihren Rock ganz langsam höher und höher. ‚Von vorne. Noch mal.’ Sie zog den Rock wieder herunter und begann das Spiel von Vorne. Das war ein Bild: 17. Stock, sie vor dem Panoramafenster, dahinter das erleuchtete München. Ich fragte mich wie viele Menschen wohl gerade irgendwo stehen und sie dabei beobachten. ‚Bitte mein Herr, ich zerfließe. Sie sagte „mein Herr“ zu mir. Ups. Ich musste schlucken und genoss es gleichermaßen. Bitte.’ Ich spielte lange das Spiel mit ihr, bis es mir genug war. Ich packte wieder ihre Haare und zog sie zu Boden.

Ich hielt inne, sah sie dort kauern, hörte sie atmen, sah ein leichtes, erwartungsvolles Zittern. Ich ließ sie warten und atmete die Atmosphäre tief ein, bevor ich meinen Hosengürtel aus den Schlaufen nahm, ihn mit tiefsten Bewusstsein mir um meine Hand wickelte und ihr gezielt und wenig zimperlich auf ihren Hintern schlug.
Anouk, was war das für ein Gefühl. Sie lag vor mir, wartete, und beim ersten Knall schrie sie leicht auf. Ich studierte sie, ihre Reaktionen, ihre Stimme, ihre Gesten. Ich ließ sie warten. ‚Streck deinen Arsch aus, zeige ihn mir!’, kommandierte ich sie. ‚Komm, zeig dich mir so, dass es mir gefallen muss’. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, spreizte die Beine leicht und zeigte mir alles, bewegte sich sanft und ich ließ sie warten und warten. Ich berührte sie sanft mit der Gürtelspitze, um ihr dann plötzlich und überraschend ihren Arsch im Takt, den ihr Körper vorgab, zu versohlen.
Mal leicht, mal heftig, mal leicht mal heftig, dann war ich ungemein zärtlich, um im nächsten Moment mit Härte zu überraschen. Ich versank immer tiefer in ihren Körper, in ihre Reaktionen. Ich verschmolz mit ihr, fühlte sie, hörte sie und achtete sie. Dann versohlte ich ihr den Hintern mit meiner Hand und sie schrie lauter und lauter. Ich fesselte ihr die Hände auf den Rücken und trommelte im Takt auf ihren Körper: hart, sanft, weich, knallend, explosiv. Ich sah wie ihre Nässe aus ihren Lustlippen tropfte, sie zuckte, und ich spürte wie wichtig der Rhythmus meiner Schläge war. Es war der Rhythmus, in dem sie sich voller Wonne wälzte. Es waren Wellen, die den Stand überspülten und sie war mein Meer indem ich baden durfte, Wellen die ohrenbetäubend auf Klippen klatschen und ihre Gischt versprühten.

Sie schrie, jammerte und feuerte mich an, indem sie oft ‚ja, mein Herr’ oder ‚nimm deine Dienerin, sei hart zu ihr, bitte härter’ sagte. Dann zuckte sie, schrie, zuckte wie im Fieber. ‚Du kommst dabei, mein geiles Stück?’ ‚Ah…Ja, mein Herr. Jaaaa, Herr, sei hart zu mir, bitte, bitte, mach weiter!’, und zuckte nochmals, und ich machte weiter. Ich half ihr auf, ohrfeigte sie, sah sie an, spürte ihre Reaktion, ohrfeigte sie nochmals und härter.
Sie sah mich an, erregt und tief. Darf ich dich etwas bitten.
‚,Ja. Du darfst.’
‚Bitte Fiste mich.’ Ich hatte das noch nie gemacht, umso mehr reizte es mich. Sie setzte sich auf die Couch und zog die Beine an. Ich führte einen Finger nach dem anderen in sie ein, dehnte sie langsam und irgendwann war meine ganze Hand in ihr verschwunden. Ich experimentierte, ballte die Hand zur Faust und sie schrie vor Lust (*), stieß sanft zu, fester, schneller. Sie hatte mehrere Orgasmen. Ich war schweißgebadet, fast am Ende meiner Kräfte, wunschlos glücklich und hatte das Gefühl ich wäre jedesmal mit ihr explodiert, so tief war ich mit ihr verbunden.
„‚Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. War das geil (*)! Ich bin fix und fertig. Bitte ich kann nicht mehr,“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Sie lächelte schweißgebadet, entspannt, glücklich und mit einem Lauten Puhhh. Mein Komp sank glücklich und zufrieden in ihren Schoss. Ich hatte immer wieder dieses wilde unkontrollierte Zucken tief gespürt und hörte zu diesen Zeitpunkten ihre lustvollen Schreie.

‚Ich hatte vier oder fünf Orgasmen und so herrlich stark. Ich bin fix und fertig, ich kann nicht mehr. - Nimm mich bitte in den Arm. Lass uns kuscheln.’
Ich nahm sie in den Arm, legte mich neben sie, wir schmusten, gaben uns zärtlich Wärme. Dann begann sie plötzlich mit meinem Schwanz zu spielen. Es erregte sie sichtlich. Eigentlich spürte ich nichts mehr, war völlig verausgabt, meine Schulter schmerzte aber sie schaffte es wider Erwarten, das mein Schwanz zumindest ein bisschen hart wurde. Sie kniete sich auf das Sofa, stülpte mir einen Pariser über meinen Penis und dreht mir ihren Hintern zu. ‚Steck mir deinen Schwanz in meinen geilen Arsch und explodier du auch.’ Ich steckte ihn ohne viel Vorbereitung in ihren Hintern. „Ja, Fick meinen Arsch. Fick mich. Fick deine geile Schlampe. Lass mich deine Hure sein,“ feuerte sie mich immer wieder an. Ich stieß zu, war völlig entrückt, war in einer Welt des Schweben, bis ich mich schließlich gewaltig in dem Pariser entlud.

Danach wollte ich einfach nur noch weg. Komisch, aber wahr. Ich lief weg. Weglaufen, schnell weg. Nicht weg von ihr, weg von mir.
Ich hatte in den wenigen Stunden jede erlernte Grenze überschritten und es zutiefst genossen.
Im Hotelzimmer angekommen schaute ich in den Spiegel und machte mir plötzlich Vorwürfe, verurteilte mich, sah ein Tier.
Ich hatte einen Teil meiner Fantasien(*) gelebt und es war einfach der pure Genuss für mich, das pralle Leben, die absolute Befriedigung. Wofür verzeihen. Wenn es etwas zu verzeihen gab, dann meine Flucht.

Ich suchte im Spiegel nach Veränderungen in meinem Gesicht, doch ich sah nur Zufriedenheit.
Eine andere Veränderung an mir, war indessen in ihren Auswirkungen viel offensichtlicher. Meine Hose rutschte. Ich hatte meinen Hosengürtel bei ihr vergessen. In den nachfolgenden Jahren habe ich mich oft gefragt, was sie mit meinem Hosengürtel gemacht hat. Textauszug Ende....

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Ich heiße Lennart Cole. Mehr als 99,999% der Menschheit wissen nicht einmal, dass ich existiere. Das unterscheidet mich nicht von den allermeisten Menschen auf dieser Welt.
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Antibiotika helfen, aber nicht immer und sind für so manchen eher schädlich und erst recht nicht nachhaltig. Wer z.B. unter einer Nierenkrankheit leidet sollte auf Antibiotika und Schmerztherapeutika verzichten.  Aber gerade diese betroffenen bekommen öfter eine Blasenentzündung, die sich dann auch gerne zu einer Nierenbeckenentzündung ausweitete.
Dann wird es sogar wirklich gefährlich und daher spaßen wir mit diesem Thema nicht, sondern wollen uns ausführlich und mittels unserer Erfahrungen mit dem Thema sachlich auseinandersetzen. Ich muss auf Grund der Tatsache, dass ich nur noch eine Niere besitze und diese auf Grund einer vererbten "Zystenniere" angegriffen ist, sehr sorgsam mit diesen Thema umgehen. Vor meiner Diagnose nahm ich auch ohne groß darüber nachzudenken "Antibiotika" und litt trotzdem