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Einleitung aus "Lümmel Luder Lust"

Einleitung
Geburten sind stets etwas Besonderes. Eines Tages lag ich auf meinem Bett und erlebte eine Art besonderer Geburt. Ich steckte etwas schon immer vorhandenes, mir bis dahin jedoch nicht in den Ausmaßen bewusstes, in die Besucherritze meines Bettes, und dieses Etwas verleitete mich ständig dazu, meine Hüften mehr oder weniger heftig auf und ab und hin und her zu bewegen. Mein „hartes Etwas“ war geboren.

Die Geburt dieses „Etwas“ war ein besonderes Ereignis, sozusagen eine neue Dimension in meinem Leben. Neben meinem Gehirn trat ein Organ zu Tage, das mein Leben so stark beeinflusste, dass ich es fortan auf einen besonderen Namen taufte. Dieses Ding, mit dem besonderen Namen, beschäftigte mich seitdem sehr intensiv und eindringlich.

Es hatte noch mehr Macht über mich, als ich es jemals zu glauben wagte, denn es war in der Lage, meine Körperfunktionen auf den Kopf zu stellen, sämtliche Vernunft und Vorsicht nebst komplettem Verstand auszuschalten, denn wenn das Ding mit dem besonderen Namen meinte, sich aufrichten zu müssen, ging es nur noch um eines: Wie kriege ich es kurz und klein?
Mit zunehmender Praxis erfuhr ich, dass es nur einen wirklichen Weg gab, meine Ruhe zurück zu gewinnen. Ich musste das„Etwas“ seiner Natur folgende zufriedenstellen.
Dies  beflügelte zunehmend meine Kreativität.

Wenn ich so zurückblicke, war es gleichsam interessant wie auch kompliziert sich dieser Herausforderung zu öffnen, zu stellen und sie zu leben. Denn dieses „Etwas“ verlangte, ab einen gewissen Punkt des Lebens, nicht nur nach purem Klein kriegen, das mit zunehmenden Alter an Reiz verlor, sondern es wollte klein gekriegt werden, was gleichbedeutend war mit: ich will, dass jemand anderes es klein kriegt. Erschwerend kam hinzu, dass es aber eine gewisse Phase nicht nur darum ging, dass jemand anderes es klein kriegte, sondern sich Vorlieben über die Art und Weise des „klein kriegens“ entwickelten.
Diese Erfahrung war gleichzeitig der Startschuss für ein Leben, das an Kompliziertheit nicht oder kaum zu übertreffen war.
Mein „Etwas“ zu  beruhigen, entwickelte sich zu einer echten Full-Time-Lebensaufgabe, aus der es, so wie es schien, kein Entrinnen geben sollte.

In Arbeitsstunden umgerechnet, arbeitet jeder Mensch ca. 40h pro Woche. Dieses sich ständig aufrichtende Ding jedoch beschäftigte mich mindestens 120h die Woche, und das orts- und zeitunabhängig. Keine Gewerkschaft schaltete sich ein, kein Gesetz schützte mich. Ich war ein Betroffener, ein Opfer der Evolution, die ich im Gegensatz zu so manchem Mitbewohner des Planeten Erde weder durch Ignoranz, noch durch Überzeugungen stoppen wollte.
Für mich warf sich die alles entscheidende, mein Leben unsagbar beeinflussende, Frage auf, ob dieses „harte Etwas“ an mir hing oder ich an ihm. Oft sah ich vor meinem inneren Auge den Slogan an einem Wolkenkratzer hängen: „Hängt der Mann am Schwanz oder der Schwanz am Mann?“
Nun bin ich in „reiferem Alter“ angekommen und möchte über eine Lebensaufgabe berichten, die in einer Besucherritze begann und mich selbst jetzt noch dazu verleitet, innerlich grinsend den Kopf zu schütteln, oder mir am selben zu kratzen, wenn ich auf die wundervollen Entdeckungen wie auch an die Momente höchsten Genusses, oder auch Leidens in meinem Leben zurückblicke:
Die Geburt und der Weg meiner Begierde oder das was landläufig Sex, Lust (*), Hingabe oder wie auch immer genannt wird.
Davon möchte ich erzählen.
Sie fragen, was mich dazu angehalten hat, dass ich davon erzähle? Eine besondere Begegnung war es, die sich wie folgt zu trug...." Textauszug Ende

Kommentare

Post`s der Woche

In der Welt, die ich mir vorstelle....

Wir müssen das vorhandene Geld dafür einsetzen, um MIT und nicht GEGEN unseren Planeten zu leben. Wir müssen verstehen lernen, dass er unsere Lebensgrundlage ist.
Hierzu wird es unweigerlich notwendig sein, über NEUE ARTEN der Marktwirtschaft nachzudenken und dafür KONZEPTE zu entwerfen.



Die Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT" findet sich in unseren THESEN wieder.
 Sie beinhaltet weder Gleichmacherei, in der Leistung und Engagement sich nicht mehr lohnen, noch fördert sie die ausufernde Ansammlung von Reichtum weniger Menschen. Sie soll Leben bewahren, Forschung fördern und Menschen, Unternehmungen, Forschung und Projekte auf die akuten Probleme ausrichten.
Wir können nicht weiter unsere Augen verschließen, denn wir sehen in den Kindern unserer KINDER schon jetzt die Generation, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen unbewohnbaren Planeten direkt erleben wird.https://unserlebenprojekt.blogspot.com/2018/11/in-100-jahre-wird-unsere-erde-fur.html

Weltweit,…

Partizipierende Nachhaltige Marktwirtschaft

Die Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT"
Sie fördert Leistung und Engagement , verhindert eine Ansammlung von Reichtum weniger Menschen. Sie soll Leben bewahren, Forschung fördern und Menschen, Unternehmungen, Forschung und Projekte auch auf die akuten Probleme und Herausforderungen unserer Zeit ausrichten können.
Wir können nicht weiter unsere Augen verschließen, denn wir sehen in den Kindern unserer KINDER schon jetzt die Generation, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen unbewohnbaren Planeten direkt erleben wird.

Weltweit, unabhängig von Land, Religion und Kultur können sich Menschen auf die wichtigsten Notwendigkeiten einigen, die ein jeder Mensch auf dem Planeten benötigt, um ein friedvolles leben für sich und im miteinander führen zu können. Dies wäre ein guter Anfang und die Basis einer ersten weltweiten Verfassung und einem neuen Marktwirtschaftlichen System, der Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT"
In einer "…

Inoffizielle Neujahrs-Ansprache eines selbsternannten

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Bundesrepublik Deutschland, Europas und der Welt.
Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken.

Bedanken dafür, dass wir wiederum einen großen Schritt weitergekommen sind. Ich möchte in meiner diesjährigen Ansprache die Opfer in den Mittelpunkt stellen, die mich sehr tief berühren.

Ein Opfer ist ein freiwilliger Verzicht. Wir fragen uns nun, was dank Ihrer Opfer erreicht werden konnte.

Studien belegen, dass es dank der Unterstützung von 99% aller Menschen dieser Welt, 1% der Menschen in unserer Welt noch besser geht, als es jemals der Fall war.

Dank Ihnen, durften 1% aller Menschen im Jahr 2017, 82% aller Gewinne weltweit in die eigenen Taschen stecken.
Dank Ihrer gelebten Solidarität lebt jeder 5`te in der BRD in und unterhalb der Armutsgrenze, hungern 1 Milliarde Menschen auf der Welt und jedes 6`te Kind erlebt Krieg.

Dank Ihnen schützen wir nun die Außengrenzen Europas schon in Afrika, auch wenn dies zur Folge hat, dass Wanderarbeiter nun in diesen Län…

Lebst Du, oder wirst Du gelebt?

Textauszug aus "Der Wanderer der letzten Zeit" VÖ2005 (C)Lennart Cole

"....Suche im Kreis
Ständige Suche, ruhelos und doch wieder
die gleichen Menschen mit anderem Gesicht.
Die gleiche Situation an einem anderen Ort.
Das gleiche Gefühl, schon wieder.
Lauf schneller! Lauf und suche weiter!
Irgendwo ist es, was du suchst!
Es? Bin ich Es, der gleiche Kreise zieht?
Wenn ich Es bin, dann suche ich mich.
Irgendwo bin ich, „Ich selbst“ und habe Es gefunden.

Leonard beschloss diesen Dingen so weit wie möglich auf den Grund zu gehen und fragte sich immer wieder: „Was ist ein eigener Weg.“
Andere beobachten, zu kritisieren, zu bewerten ist zu einfach, also begann Leonard sich selbst als jemanden zu sehen, der es Wert ist,  entdeckt zu werden und stellte sich diese Frage selbst: „Was ist mein eigener Weg.“
Er fragte seine Gefühle, seinen Verstand, seinen Willen, seine Intuition, seine Ideen, seine Phantasien und irgendwann war er so weit, dass diese Entdeckungsreise für ihn zu ei…

Cowboy und Indianer -ein Lustvolles Spiel-

Textauszug: aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"
Eine Passage im Buch begann ungefähr so…
…Ich spielte gerne mit den Jungs aus der Nachbarschaft Cowboy und Indianer. Ich spielte es nicht, weil ich Puppen oder sonstiges Mädchenspielzeug nicht toll fand, ich spielte es weil ich jedes Mal gegen Ende des Spiels gefesselt wurde. Wenn ich gefesselt war, fühlte ich mich wohl, frei, verzückt. Ich brachte den Jungs bei, mich fester zu fesseln, öfter zu fesseln. Einmal vergaßen sie, mich sogar loszumachen und ich verbrachte Stunden gefesselt an einem Baum, bis mein Vater mich fand, mir die Fesseln löste und meinte, mich trösten zu müssen. Ich brauchte aber gar keinen Trost, ich genoss es und war ihm innerlich böse.

Später, als ich größer war, zwölf oder dreizehn, spielten meine Freundinnen mit mir Doktorspiele. Was ich dabei besonders liebte, waren Nadeln, die wir als Spritzen einsetzten. Ich brachte meiner Freundin bei, mich damit fest und fester zu piksen. Es erregte mich. Die, die mir…