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Eurovision Song Contest 2017

(LC) 15.05.2017
Himmel Herr Gott. Wieder rätselt man in Deutschland und das geht mir gelinde gesagt wirklich auf den Sack.
Wundert es Euch mal wieder? Zum Xten mal wundert es Euch, wieso, warum unser Land am Ende der Skala steht.

Mich wundert es nicht. Habt ihr nicht ein telefonaktives Publikum mittels Deutschland sucht den Suppenstar, Suppentalent und Dschungelidioten herangezogen.

Die gucken noch was ihr so anbietet und das sind die, die ihr mit einem Musikgeschmack erzogen habt. Die, die Musik interessiert haben längst abgeschaltet und schauen sich dann den ESC an, um die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen. "Celebrate Diversity....?" Entschuldigt, ich muss grinsen. Eigentlich ist der ESC eine so wundervolle Idee! Eine der Wurzeln dafür liegen schon im Namen -Contest-. Musik eignet sich nicht als Kriegsschauplatz.

Wie hat es Portugal nur geschafft wirkliche Musiker mit wirklicher Musik an den Start zu bringen?
Vielleicht können da mal was lernen und vielleicht gibt das auch mal einen ganz anderen Blickwinkel.

Wir haben auch Musiker. Weder gehypt, noch durch Marketing und Kalkül in die Top Platzierungen gebracht. Wir haben die und wir haben ein Publikum dafür, die ihr schon längst vergrault habt.
Da wirft sich noch eine Frage auf. Wieso ESC? Wieso Contest? Wieso nicht Song for Europe., SfE?

Es ist eine wundervolle Idee, wenn man in ganz Europa für ein Europa musiziert. Es soll vereinen, Freude machen, Genuss sein. Das geht doch auch anders, oder?
Mein Rat wäre somit:
1. Aus dem ESC -Eurovision Song Contest- einen SfE -Song for Europe zu machen.
2. Den Komponisten Wettstreit zu beenden und diese durch Musiker aus den Ländern zu ersetzen, die Ihre Musik machen. Dazu braucht man dann keine Beauftragung von Komponisten und sucht dazu dann den Sänger, der es trällern darf. Nein. Es wäre mal authentisch, denn Musiker machen Ihre Musik und die hat Facetten, Ecken und Kanten.

Das Ergebnis wäre dass ganz Europa für ein Jahr gemeinsam, den Song für Europa wählt. Es wäre kein Contest mehr -das braucht kein Mensch- sondern eine gemeinsame Wahl eines gemeinsamen Songs für 1 Jahr. Das könnte uns alle miteinander noch mehr verbinden.

Es wäre eine Hymne für Europa mit 1 Jahr Gültigkeit.

Ist das wahr, was ich schreibe. Ja und Nein, aber es ist sicher was dran und vielleicht eine gute Idee. -Euer Lennart Cole

Kommentare

Post`s der Woche

In der Welt, die ich mir vorstelle....

Wir müssen das vorhandene Geld dafür einsetzen, um MIT und nicht GEGEN unseren Planeten zu leben. Wir müssen verstehen lernen, dass er unsere Lebensgrundlage ist.
Hierzu wird es unweigerlich notwendig sein, über NEUE ARTEN der Marktwirtschaft nachzudenken und dafür KONZEPTE zu entwerfen.



Die Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT" findet sich in unseren THESEN wieder.
 Sie beinhaltet weder Gleichmacherei, in der Leistung und Engagement sich nicht mehr lohnen, noch fördert sie die ausufernde Ansammlung von Reichtum weniger Menschen. Sie soll Leben bewahren, Forschung fördern und Menschen, Unternehmungen, Forschung und Projekte auf die akuten Probleme ausrichten.
Wir können nicht weiter unsere Augen verschließen, denn wir sehen in den Kindern unserer KINDER schon jetzt die Generation, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen unbewohnbaren Planeten direkt erleben wird.https://unserlebenprojekt.blogspot.com/2018/11/in-100-jahre-wird-unsere-erde-fur.html

Weltweit,…

Partizipierende Nachhaltige Marktwirtschaft

Die Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT"
Sie fördert Leistung und Engagement , verhindert eine Ansammlung von Reichtum weniger Menschen. Sie soll Leben bewahren, Forschung fördern und Menschen, Unternehmungen, Forschung und Projekte auch auf die akuten Probleme und Herausforderungen unserer Zeit ausrichten können.
Wir können nicht weiter unsere Augen verschließen, denn wir sehen in den Kindern unserer KINDER schon jetzt die Generation, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen unbewohnbaren Planeten direkt erleben wird.

Weltweit, unabhängig von Land, Religion und Kultur können sich Menschen auf die wichtigsten Notwendigkeiten einigen, die ein jeder Mensch auf dem Planeten benötigt, um ein friedvolles leben für sich und im miteinander führen zu können. Dies wäre ein guter Anfang und die Basis einer ersten weltweiten Verfassung und einem neuen Marktwirtschaftlichen System, der Idee einer "PARTIZIPIERENDEN NACHHALTIGEN MARKTWIRTSCHAFT"
In einer "…

Inoffizielle Neujahrs-Ansprache eines selbsternannten

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Bundesrepublik Deutschland, Europas und der Welt.
Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken.

Bedanken dafür, dass wir wiederum einen großen Schritt weitergekommen sind. Ich möchte in meiner diesjährigen Ansprache die Opfer in den Mittelpunkt stellen, die mich sehr tief berühren.

Ein Opfer ist ein freiwilliger Verzicht. Wir fragen uns nun, was dank Ihrer Opfer erreicht werden konnte.

Studien belegen, dass es dank der Unterstützung von 99% aller Menschen dieser Welt, 1% der Menschen in unserer Welt noch besser geht, als es jemals der Fall war.

Dank Ihnen, durften 1% aller Menschen im Jahr 2017, 82% aller Gewinne weltweit in die eigenen Taschen stecken.
Dank Ihrer gelebten Solidarität lebt jeder 5`te in der BRD in und unterhalb der Armutsgrenze, hungern 1 Milliarde Menschen auf der Welt und jedes 6`te Kind erlebt Krieg.

Dank Ihnen schützen wir nun die Außengrenzen Europas schon in Afrika, auch wenn dies zur Folge hat, dass Wanderarbeiter nun in diesen Län…

Lebst Du, oder wirst Du gelebt?

Textauszug aus "Der Wanderer der letzten Zeit" VÖ2005 (C)Lennart Cole

"....Suche im Kreis
Ständige Suche, ruhelos und doch wieder
die gleichen Menschen mit anderem Gesicht.
Die gleiche Situation an einem anderen Ort.
Das gleiche Gefühl, schon wieder.
Lauf schneller! Lauf und suche weiter!
Irgendwo ist es, was du suchst!
Es? Bin ich Es, der gleiche Kreise zieht?
Wenn ich Es bin, dann suche ich mich.
Irgendwo bin ich, „Ich selbst“ und habe Es gefunden.

Leonard beschloss diesen Dingen so weit wie möglich auf den Grund zu gehen und fragte sich immer wieder: „Was ist ein eigener Weg.“
Andere beobachten, zu kritisieren, zu bewerten ist zu einfach, also begann Leonard sich selbst als jemanden zu sehen, der es Wert ist,  entdeckt zu werden und stellte sich diese Frage selbst: „Was ist mein eigener Weg.“
Er fragte seine Gefühle, seinen Verstand, seinen Willen, seine Intuition, seine Ideen, seine Phantasien und irgendwann war er so weit, dass diese Entdeckungsreise für ihn zu ei…

Cowboy und Indianer -ein Lustvolles Spiel-

Textauszug: aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"
Eine Passage im Buch begann ungefähr so…
…Ich spielte gerne mit den Jungs aus der Nachbarschaft Cowboy und Indianer. Ich spielte es nicht, weil ich Puppen oder sonstiges Mädchenspielzeug nicht toll fand, ich spielte es weil ich jedes Mal gegen Ende des Spiels gefesselt wurde. Wenn ich gefesselt war, fühlte ich mich wohl, frei, verzückt. Ich brachte den Jungs bei, mich fester zu fesseln, öfter zu fesseln. Einmal vergaßen sie, mich sogar loszumachen und ich verbrachte Stunden gefesselt an einem Baum, bis mein Vater mich fand, mir die Fesseln löste und meinte, mich trösten zu müssen. Ich brauchte aber gar keinen Trost, ich genoss es und war ihm innerlich böse.

Später, als ich größer war, zwölf oder dreizehn, spielten meine Freundinnen mit mir Doktorspiele. Was ich dabei besonders liebte, waren Nadeln, die wir als Spritzen einsetzten. Ich brachte meiner Freundin bei, mich damit fest und fester zu piksen. Es erregte mich. Die, die mir…