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Was Freiheit wirklich bedeutet

(LC) 14.09.2017 In den letzten Wochen wurde ich sehr oft mit dem Worthülsen "Freiheit, Recht auf Freiheit, freie Meinungsäußerung" torpediert. Gerade AfD Anhänger pochen auf dieses Recht und in endlosen und oft inhaltslosen Diskussionen, fallen viele den sehr verbogenen Inhalten zum Thema Freiheit, zum Opfer und glauben ohne zu denken und nehmen hin ohne zu fühlen. Freiheit ohne den Blick für das Gesamte ist keine Freiheit, sondern der erste Schritt zur Unterwerfung.
Aus meiner Sicht ist es daher Zeit, dass Wort Freiheit in seiner eigentlichen Bedeutung näher zu beleuchten.

Freiheit. Was bedeutet dieses Wort wirklich? Was sagen wir damit, wenn wir dieses Wort verwenden?

Worte sind nicht nur Worte. Worte bestimmen durch Ihren Inhalt unser denken, fühlen und verleiten uns zu Taten. Worte mit Ihrem Inhalt bestimmen unsere Weltsicht und damit auch unseren Weg.
"Freiheit ist stets ein -ins Ganze fragen-. Nimmt man sich die Freiheit, erstickt man sie, denn Freiheit wird stets gewährt. Die die ihre Meinung frei äußern dürfen, doch irgendwann feststellen, dass man eine Welt kreiert in der man um sein Leben schwimmt. -Lennart Cole-
Daher ist der Inhalt und das Verständnis von Worten ein sehr wichtiges Kriterium, dass direkten Einfluss auf unsere Lebensweise und Denkweise gibt. Ein tieferes Erkennen einer Bedeutung eines Wortes gibt uns somit eine viel differenzierte Sichtweise auf ein Wort und prägt somit auch ein viel differenzierteres verhalten.
Wir sollten uns das mal in einem ruhigen Moment bewusst machen, dass Worte und unser inhaltliches denken darüber, unser Leben mitbestimmen. Die Verwendung von Worten hat somit eine große Tragweite.

Freiheit. Was ist Freiheit wirklich?

Es ist ein Wort, dass es schon seit Jahrhunderten gibt. Das Wort besteht aus den teilen FREI und der Endung -heit-. Das Wort Frei hat seine Wurzeln im indogermanischen und basiert auf dem Wortstamm, des idg. (indogermanischen) Wortes >>prai<<.
Die damit verbundenen Inhalte sind schützen, schonen, gern haben, lieben.

Das Wort Frei basiert somit auf etwas, was man gibt, nicht auf etwas, was man sich nimmt.
Freiheit ist in seiner Bedeutung ein verliehenes Vorrecht, dass mit den Worten schützen, bewahren, schonen, lieben eng verbunden ist.

Damit haben wir Wurzel des Wortes Freiheit geklärt. -Quellen Herkunftswörterbuch / Ethnologie der deutschen Sprache

Heutzutage wird das Wort gerne als ungebunden, unbelastet, unabhängig, nicht beengt oder bedeckt verwendet. Somit fügte man eine Beschreibung des gefühlten "ICH-Zustandes" der eigentlichen Bedeutung hinzu.

Was sagen Philosophen und Anthroposophen zum Thema?

Steiner sagt dazu: Laut der Philosophie der Freiheit wird menschliche Freiheit nur möglich, wenn der Mensch die Wesenheit der Dinge und ihre Verhältnisse zueinander erkennen kann. Hierzu dürfe das Wesen der Dinge nichts dem Erkennenden Äußerliches, Fremdes sein, sondern er müsse es innerhalb seines Denkens selber auffinden können.[4]

Der bewusste Mensch stelle sich einerseits als ein selbständiges, mit Erkenntnisdrang ausgestattetes Wesen der Welt gegen und andererseits fühle er sich immer als ein Teil der Natur. Er strebe, diesen Gegensatz zu überbrücken. Steiner will hierzu versuchen, „in den Tiefen unseres eigenen Wesens … jene Elemente zu finden, … wo wir uns sagen können: Hier sind wir nicht mehr bloß ‚Ich‘, hier liegt etwas, was mehr als ‚Ich‘ ist.“ (S. 15). -Quelle Wikipedia-

Freiheit als Grundbegriff der Philosophie überhaupt -Quelle "Was ist praktische Philosophie"

„Freiheit“ gehört ohne weiteres zu den großen Grundworten der Philosophie, die immer wieder als solche auch beschworen worden sind.

Johann Gottlieb FICHTE (1762-1814) beispielsweise, einer der Großen aus dem Kreis der Denker des Deutschen Idealismus, hat die Philosophie als ganze auf den Freiheitsbegriff gestellt und in diesem Sinne versichert, daß sie, die Philosophie, recht verstanden nichts anderes als eine „Analyse des Begriffs der Freiheit“1 sei. Aber auch bei Immanuel KANT (1724-1804), als dessen Schüler sich FICHTE verstand, fehlt es beim Thema Freiheit an ganz singulär auszeichnenden Wendungen nicht:

Freiheit, so KANT, ist zum einen das einzige jedem Menschen angeborene Recht, aus dem andere Urrechte allenfalls folgen, ohne ihr darum doch gleichgestellt zu sein. Freiheit ist nach KANT aber auch jene eine und ausgezeichnete Vernunftidee, die eben nicht eine bloße Idee ist, sondern unmittelbar ihre „objektive Realität“ beweist, die also, wenn auch niemals abschließend schon verwirklicht, so doch immer erfahrbar schon da ist.

Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, nenne ich unter den philosophischen Freunden der Freiheit noch Martin HEIDEGGER (1889-1976), der im Sommer 1930 eine Vorlesung, die der „Einleitung in die Philosophie“ gewidmet war, mit dem Titel Vom Wesen der menschlichen Freiheit überschrieb.

Das ist möglich, so HEIDEGGER, weil nach der Freiheit zu fragen nicht die Beantwortung einer Spezialfrage ist, sondern ein „ins-Ganze-Fragen“ meint, wie es für philosophisches Fragen generell charakteristisch ist.

Mit dem Wort „Freiheit“ meinen wir der Grundbedeutung nach einen Selbstbesitz, ein Selbstsein-Können auch und gerade im Gegenüber zum Anderen, zum Fremden, zum möglicherweise Undurchschauten und Unbeherrschten.

In diesem Sinne wurde bereits im Platonismus das Wort „frei“ (tò e¬leúqeron) mit „die Herrschaft über sich besitzend“ (a¢rconau™toû) 4 bestimmt, während man „Freiheit“ (e¬leuqería) als „selbständige

Lebensführung“ (h™gemonía bíou) 5 definieren konnte. Der e¬leúqerov, der Freie, ist dabei zunächst auch ganz einfach derjenige, der zu den eigenen „Leuten“ gehört und der – so eine griechische Volksetymologie – „hingehen kann, wohin er will“.

In beiden Aspekten – frei ist, wer zu den eigentlichen Polisleuten gehört, und frei ist ebenso, wer von niemandem in der Willkür seiner Ortsbewegung gehindert ist – klingt deutlich der politische Bezug des entsprechenden Freiheitsverständnisses an.

Zu diesem Bezug gehört die Tatsache, daß unter den Gegebenheiten der griechischen Antike keineswegs alle Menschen als politisch-rechtlich „frei“ angesehen wurden; es hat, in HEGELS Worten zu reden, vielmehr eines gewaltigen „Fortschritts im Bewußtsein der Freiheit“ bedurft, bis sich etwa die Kantische These von der Freiheit, also dem Selbstsein-Können auch gegenüber anderem Selbstsein, als dem einen angeborenen Recht eines jeden Menschen als Menschen überhaupt durchsetzen konnte – so weit durchsetzen übrigens, daß heute zumindest auf dem Papier praktisch jeder Staat weltweit den Gedanken der Menschenwürde, damit aber einen bestimmten materialen Freiheitsbegriff anerkannt hat.

Zurück zu den Griechen:

In den Zeugnissen des frühen Freiheitsbewußtseins finden wir immer wieder den Hinweis, daß sich Freiheit, und zwar gerade auch die politisch-rechtliche Freiheit, um die es hier geht, nicht abgelöst von den Gesetzen denken läßt, die in der Polis, dem Staat, Gestalt gewonnen haben. Ohne Gesetz
(nómov) gibt es auch keine Autonomie, keine politische Selbständigkeit der Stadt, damit aber auch keine „freien Leute“, die hingehen könnten, wohin sie wollten.

Das war ein Streifzug durch die Philosophie mit Zitaten der großen Philosophen.

Fassen wir kurz zusammen

Halten wir nochmal fest. Freiheit ist in seinem Ursprung nichts, was wir uns nehmen können, sondern etwas was wir geben können.
Freiheit ist somit in seiner Bedeutung ein verliehenes Vorrecht, dass mit den Worten schützen, bewahren, schonen, lieben eng verbunden ist und den Gesamtzusammenhang wahrnimmt. Es stützt sich auf innere Erkenntnis, auf eigenes Bewußtsein.

Im Zusammenleben von Menschen benutzen die alten Philosophen das Wort "Würde" verbunden mit einer Gesetzgebung. In dieser Gesetzgebung wird somit FREIHEIT auf praktischer Ebene definiert.
Ein Land hat somit Gesetze. Wenn es ein Land ist, dass Freiheit bejaht, dann sind dies Gesetze somit Spielregeln, die der Orientierung dienen, um diese definierte Freiheit praktisch zu ermöglichen.

Würde bedeutet "Achtung gebietend, der Ehre Wert...".

Das heißt im Umkehrschluss, dass diese Spielregeln jedem gegeben werden, der in diesem Land wohnt u.o. sich dort bewegt. Dies gilt auch für Parteien. was ich besonders betonen möchte.
In der BRD haben wir den Artikel 1 bis 5 des Grundgesetzes, der dies sehr eindrucksvoll auf dem Papier regelt.

Unser Grundgesetzt in der BRD

Art 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 2 
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art 4 
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Art 5 
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Der Artikel 5 regelt ganz klar, dass FREIHEIT auf BASIS der vorgehenden Artikel gewährt wird und zu wahren ist und spricht von Schranken. Das Wort Schranken ist weise gewählt, denn diese sind durchlässig, aber geregelt.
Jedem sollte jetzt, spätestens jetzt, ein Licht aufgehen, dass Freiheit in der Praxis an Spielregeln im jeweiligen Land geknüpft ist und somit auch wie in Art 5(2) beschrieben, seine Schranken im geltenden Recht hat.

Wer also die Würde eines anderen mit Füßen tritt, wer andere wegen Ihrer Hautfarbe, Religion, Sexualität usw. nicht würdevoll behandelt, verstößt gegen geltendes Recht. Eine Meinungsfreiheit in den Punkten, die z.B. Verunglimpfung, Diffamierung, Beschimpfung, Hetze, Verbreitung falscher Informationen, Vorurteile beinhalten, verstoßen gegen geltendes Recht, erst recht, wenn dies praktische Handlungen -Gewalt, Spaltung, Sanktionen, Entwürdigung- nach sich ziehen würde.
Dieses wird jedoch auch denen abverlangt, die hier zu Gast sind, die hier vorübergehend leben u.o. einwandern.

Wenn somit Populisten diffamieren und gleichzeitig auf ihre Freiheit der Meinungsäußerung pochen, diesen sogar Taten folgen lassen, wäre dies aus meiner Sicht ungesetzlich, denn die Freiheit, die uns hier im Lande laut Gesetz geschenkt -gegeben wurde- bewegt sich praktisch im Rahmen der Spielregeln des Landes.

Nicht zu vergessen, alle die, die sich FREIHEIT herausnehmen, um zu diffamieren und zu spalten, abzuschotten und auszugrenzen. Freiheit die man nimmt ist keine Freiheit. Sie wird gewährt, oder nicht und geschieht im Schulterschluss mit dem, was uns umgibt, Menschen und Natur und sie handelt stimmig, gemäß der Spielregeln in der ganzen Welt, somit auch in anderen Ländern. 

Daher ist sehr vieles zur Zeit zu verurteilen, weil es sich nicht mit unseren eigenen Grundsätzen deckt, die im Grundgesetz verankert sind.

Dies sollte uns zu denken geben. Sowohl Anhänger rechter Parteien, wie auch alte bestehende Parteien sollten aufhorchen, ob Sie nach geltenden Recht und Gesetzt publizieren u.o. handeln, genauso wie Gruppierungen, die zuwandern u.o. einwandern. Gleiche gilt für die Presse, wenn mittels "manipulierter Berichterstattung" der Eindruck von Terroranschlägen vermittelt wird, wieder besserem Wissen. -Beispiel "Attacke in Birmingham".

"Tod den Ungläubigen" hat somit genauso wenig mit unserem Verständnis von Freiheit zu tun, wie "Ausländer raus, oder Deutschland den Deutschen." 
Wenn wir Freiheit so definieren, wie wir es ins GG geschrieben haben, dann sollten wir uns gemäßt unserer Verfassung auch in anderen Ländern entsprechend bewegen. Somit sind Akte der Unterdrückung anderer Ländern, Ausbeutung usw. keine Akte der Freiheit, sondern Akte der Unterdrückung. Solches Verhalten wäre somit strafbar.

Ich sehe das geltende Gesetzt als absolut ausreichend an, um handlungsfähig zu sein! Wir brauchen hier keine durch Hetzkampagnen rechter Parteien oder anderer Gruppierungen verschärfte oder geänderte Gesetzgebung. 

Vielleicht ist unserer Erinnerung verblasst, wieso wir solche Artikel ins Grundgesetz geschrieben haben, Vielleicht sollten wir dahin zurückkehren, sie klar und deutlich zu vertreten in denken und handeln. Damit meine ich auch unsere Judikative. 



Ich freue mich wie immer auf Eure Kommentare und Gedanken zum Thema. Dieser Beitrag darf natürlich mit Quellenangabe gerne geteilt werden.
Herzlichen Dank Euer Lennart Cole

(C) Lennart Cole

Kommentare

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