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„Miniatur Erwachsen“ Textauszug aus: Lümmel Luder Lust


Immer noch „Miniatur Erwachsen“
„Man mische Zeitknappheit und Pflichten, würze es mit einer kräftigen Priese verlorener Neugierde und mangelnder Auseinandersetzung und backe es im Ofen der Zweisamkeit zu einem Hochzeitskuchen. Guten Appetit.
 „Der Satz hat was, murmelte Anouk sichtlich amüsiert. Verheiratete sehen ihre Ehe-Situation natürlich nicht so. Zumindest spricht man nicht darüber. Man leidet für sich und schweigt, oder man hat sogar das Leiden verdrängt. Wenn das Schweigen mal gebrochen wird, wird danach wieder geschwiegen. Ist das nicht komisch, Ayk.“

„Nun ja. Das ist komisch. Meine Situation damals war, dass ich bewusst  abhängig war. Abhängig von feuchten Spalten, Mündern, Hintern, Händen, Blicken, dem Genuss zuzusehen und mich fallen zu lassen. Ich war abhängig davon, weil ich das, was ich gefunden hatte, genoss, einfach genoss.
Ich brauchte es und das was man braucht, kann abhängig machen. Das alles konnte ich nur mit Frauen genießen, denn Männer schieden ja für mich aus. Jetzt kam jedoch eine Herausforderung auf mich zu, dies alles mit einer Frau teilen zu müssen, weil man ja liebt, und wenn man liebt, muss man ja treu(*) sein, womit wir beim Eingangsthema wären.
Also ist eine Frau für einen Mann bis ans Lebensende für alles zuständig, und der Mann ebenso für die Frau.

(11) Ein Mann will eine gute Mutter, eine gute Köchin, eine gute Gesprächspartnerin und eine geile Hure im Bett! Ja! Auch mit der Mutter seiner Kinder!“
Was ich damals noch nicht wusste war, dass Männer und Frauen gleichermaßen sich in einem bestimmten Entwicklungsstadium, oftmals nicht  mehr suchten und bekamen als ihre Mutter, Opa, Oma oder Tante, inklusive der halben Verwandtschaft und Bezugspersonen aus der Familienhistorie(*),  oder sie formten ihren Partner so, dass er oder sie sich genau so verhielt, wie die genannten Personen. 
„Hä. Wieso das, Ayk.“ Ungläubig schaute mich Anouk an. „Ganz einfach Anouk, weil man lebt was man gelernt hat. Weil man Gewohntes wieder herstellen will, unabhängig davon ob man darunter gelitten hat oder nicht.
Eigenes Verhalten hat seinen Grund, Anouk. Wir verbringen unser Leben auf dieser Welt in einem Körper, der der Erdanziehungskraft unterliegt. Alles hat seinen Grund. Ein Grund kann der sein, dass man sein Leben lang erlernten Lehren folgt, bis man erwachsen ist. Man lebt es nach, bewusst oder unbewusst und solange man diesen Kreis nicht verlässt, lebt man alles, nur nicht sich. Erwachsen sein bedeutet nichts anderes als in jeglicher Hinsicht den Grund zu erkennen, auf dem man steht oder sich bewegt und es bedeutet vor allem, nach dem Erkennen, eigenes zu schaffen, eigenes zu finden.
Wenn Tante Käthe sie so erzogen hat, das Knoblauch „igitt“ ist, leben sie in dem Punkt das Leben von Tante Käthe, bis sie selbst in der Lage sind, den Eindruck den Tante Käthe ihnen vermittelt hat, mit dem eigenen Geschmack, dem eigenen Eindruck abzugleichen. Dann sind sie, was Knoblauch angeht, erwachsen geworden.

Zwischenblende
Da fällt mir etwas ein. Ich hatte mal diesen Gedanken in wenigen Zeilen zusammenzufassen.

Suche im Kreis
Ständige Suche, ruhelos und doch wieder ,
die gleichen Menschen mit anderem Gesicht.
Die gleiche Situation an einem anderen Ort.
Das gleiche Gefühl, schon wieder.
Lauf schneller! Lauf und suche weiter!
Irgendwo ist Es, was du suchst!
Eigene Ziele und den Weg dorthin nicht zu denken, sondern zu gehen. Es macht auch keinen Sinn, vor sich wegzulaufen und sich in die nächste Situation zu flüchten, denn ein Mensch nimmt sich immer selbst mit.
Das leben funktioniert eher unter dem Motto: -Der Schnee von Gestern ist das Wasser von Morgen.- oder –Wer zur Spitze des Eisberg`s will, muss tief tauchen.-
Wenn man also im Kreis läuft, ist es nicht sinnvoll schneller zu laufen, Anouk.
„Oh, sind diese Weisheiten von Ihnen Ayk?“
„Ja, sind sie. Ich friere gerne persönliche Blickwinkel oder Erkenntnisse in Sprüche oder bildhafte Sprache ein. “
-Ende Zwischenblende-

Wo war ich stehen geblieben. Achja,  die Partnerin musste natürlich noch den Freund, Gesprächspartner, die einzige mit der man Lust(*) lebt, die, die mit einem möglichst alle Interessen teilt, sein. Da sind sie wieder, die Servicetüten, und auf die, nur auf die hat man ab jetzt Lust zu haben. Nur auf die und auf keine andere und ach ja, ich vergaß: Natürlich muss die Angebetete kochen können, stets Geduld haben und einigen Männern ist es besonders wichtig, dass die Frau möglichst nicht so erfolgreich ist wie man selbst, wenn es ums Thema Beruf und Gehalt geht, denn das ist für manches Langhirn fatal.
Eine Frau muss also ein ziemlich umfassendes Serviceprogramm drauf haben und sich klein machen, damit sie das Zertifikat einer gesellschaftlich anerkannten Frau erhält. Natürlich wird dies keiner offen sagen, aber wenn Sie losgehen Anouk und selbst Indizien sammeln, werden Sie  selbst heutzutage zu diesem Ergebnis kommen.
Mein Gott, wie ging es mir allein bei diesem Gedanken beschissen! Unkenntnis über die eigene Person und das „Auf–der-Stelle-treten“, das Gehen im Kreis auf ausgetretenen Pfaden, die stets dort enden von wo ich gestartet war. Dieser Weg scheint dann wiederum in den breiten Weg der Unehrlichkeit und des Selbstbetruges zu enden, den man dann partnerschaftlich teilte. So sehe ich im Nachhinein mich, meine selbst gewählten Partnerschaften und mein gewähltes Umfeld, das mich umgab.
Trotz alledem, oder unter Missachtung oder Unkenntnis vorgenannter Fakten hatte ich mich trotzdem verliebt, was grundsätzlich erstmal ehrlich gemeint war. Oje. Ich meinte es auf jeden Fall ernst. Dieses Gefühl, das so glaubhaft in mir war, dass ich es todernst nahm, führte dazu, dass ich heiratete. Liebe war’s.
Die Liebe einer Frau geht durch die Haut, sagt man. Die Liebe eines Mannes jedoch geht ein kleines Stück tiefer als durch den Magen.
So durchlebte ich die 1rste und auch später die 2te Ehe….
Anouk wurde nervös. „Das war jetzt kein Schlusssatz, oder? Sie wollen doch jetzt nicht aufhören, Ayk.“ Ich lachte. „Oh nein, es kommt noch etwas ausführlicher“

Kapitel 4: Liebe und Lust
„Sie erinnern sich noch  an den Satz, Anouk.
Man mische Zeitknappheit und Pflichten, würze es mit einer kräftigen Prise verlorener Neugierde und mangelnder Auseinandersetzung und backe es im Ofen der Zweisamkeit zu einem Hochzeitskuchen. Guten Appetit.
Ich hatte mich verliebt. Was ist das eigentlich „verliebt sein“? Verliebt sein ist das, was wir gelernt haben, was es sein soll. Mann oder Frau ist mit einem Partner zusammen und beide schwören bei Gott - oder ohne - , dass sie sich ehren, achten und sich treu(*)sind, bis dass der Tod sie scheidet.
Ich hatte das Gefühl, dass ich mit einer Frau mein Leben teilen will, muss, sollte, kann… na ja, dass es so sein soll und muss.
Mit einer Frau alles? Bis ans Lebensende? Nicht mit Zweien, Dreien und was heißt eigentlich: mein Leben, was ist Treue? Eigentlich, streng genommen oder wörtlich genommen, ist dazu ein eigenes Leben notwendig, denn sonst könnte ich ja nicht „mein Leben“ mit jemandem teilen. Also, kurzum erwachsen sein hat mir, ehrlich gesagt, keiner beigebracht, weder was ein eigenes Leben ist, noch was es heißt, erwachsen zu sein. Ich kann doch nicht meinen Kopf aus der Masse stecken, das gibt sofort eins auf den Deckel. Erwachsen sein ist Geld verdienen, für seine Familie sorgen usw. Hinzu kommt, dass ich doch gelernt hatte das –Geben seliger denn Nehmen ist – und da kommt das –Selbst- nur als nicht versiegende Quelle des Gebens vor, als Perpetuum Mobile der unerschöpflichen Energien. Ich kannte Eulersche Zahlen, Ableitungen, Herleitungen, Fenite Elemente, Beweise und wusste, wo Afrika auf der Landkarte zu finden war.
Aber erwachsen sein und ein eigenes Leben? Wieso darüber nachdenken? Man lebt doch jeden Tag, tut Dinge und hat das Gefühl, man tut sie, weil man sich selbst entscheidet, sie zu tun. Welch ein Trugschluss!
Nun gut. Da sind also nun zwei, die teilen ihr Leben miteinander und haben keine Ahnung vom eigenen Leben. Dolle Show, spannende Sache, mit den Besten Voraussetzungen für eine Erfolgsstory.
Als Bonus kommt noch eine hohe Dosis Hormone hinzu, die der Körper freigiebig ausschüttet, wenn man sich verliebt. Wenn man diese Dosis Hormone einfach so zu sich nehmen würden, wäre einem der Knast auf Grund des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, sicher. Als Sportler darf man sich eigentlich nicht verlieben, weil sonst eine Dopingsperre drohen würde.
Naja. Da lernt man in der Schule tagein, tagaus alles Mögliche und dann so etwas. Bei der Abschlussprüfung war da keiner, der eine Klausur mit uns über Themen schrieb, wie „Mein Leben. Ich, der erwachsene Mensch oder „Was ist Treue wirklich?“ Oder hat jemand mal in der Schule die Kunst des Liebens analysieren müssen?
Hätte ich zu dem Zeitpunkt, als ich heiratete über besagte Themen  eine Klassenarbeit schreiben müssen, wäre ich durchgefallen.  Sechs, setzten.
Ich war alles, nur nicht ich selbst und meiner Partnerin ging es nicht anders, denn das nicht wirklich vorhandene „ich selbst“ wird spätestens innerhalb einer Partnerschaft offensichtlich.
Fakt war, ich war verliebt. Das, was ich für Liebe hielt,  habe ich so stark gespürt, wie damals als 13jähriger mein übermächtiges Langhirn. Mein Gehirn schwebte nur noch am Fallschirm und ich sülzte Dinge, die ich für absolute Realität hielt. Das zum Thema Realität. Ich sülzte so was, wie ewige Liebe. Du bekommst alles von mir. Ich bin dein. Ich tue alles für dich. Ich teile alles mit dir und so weiter.
So muss es sein, so lehrt es Hollywood und Bollywood, der Koran, die Bibel, das Buch Mormon und die Zeugen Jehovas, die Juden, die Moslems, der Islam, während die „Scientologen“ hier lieber von Körpermaschine sprechen, die sie natürlich mit einheitlichen Programmen füttern, um die Funktion kontrollierbar und zielgerichtet nutzbar zu gestalten.
Sie alle lehren es, mit feinen Nuancen, aber doch mit dem gleichen Ziel. Selbst die „Alternative Szene“ folgte diesen Regeln. Liebe und Lust sind eins, und Treue reduzierte aller Realität zum Trotz darauf, dass man Lust (*) nur mit seinem Partner oder Partnerin teilt, die man ja liebt. Somit waren die Grundvoraussetzungen von Treue genau definiert und mussten mit aller notwendigen Aggressivität verteidigt werden. Was ist Treue? Gehen Sie auf die Straße und fragen Sie, was Treue ist. Sie werden erstaunt sein, dass Sie fast immer die gleiche Antwort bekommen. Treue ist, wenn mein Partner mit keiner oder keinen anderen fickt. Treue ist also, mit einem zu ficken und mit keinem Anderen. Mehr Inhalt hat Treue nicht mehr. Daraus resultierend muss es auch so sein, dass Fantasie, Fantasie(*) bleiben muss und es noch besser ist, sie gewöhnen sich Fantasie ganz ab, denn es könnte ja wiederum dazu führen –Treue(*)- zu gefährden..... Textauszug Ende

Textauszug aus "Lümmel Luder Lust" (C) Lennart Cole VÖ Sommer 2014

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Cowboy und Indianer -ein Lustvolles Spiel-

Textauszug: aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"
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