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Satanael -so höre meine Rede- Testauszug

So höre meine Rede
Ist nicht das was ihr Sünde nennt oftmals ein sündhaft schönes erleben, nach dem zu streben es sich lohnt.
So habt ihr Menschen mich verkannt und mich in die Hölle verband.
Ihr gabt mir Namen, die da heißen Täuschung, Hass, Versuchung und für manche reicht schon zu viel Spass, bei den Dingen, die so sündhaft schön.
Nun steh ich vor Dir, um Dein Staunen zu sehen, wenn du die Schönheit genauestens erblickst und dich zunehmend daran erquickst.

Was bleibt nun von Deinem Hass, oder willst du ihn gar in Liebe wandeln und mit mir über das Schicksal verhandeln, über die, die es nicht Wert, dass auch nur einer den Finger für sie krümme.
Gott hat sich schon längst abgewandt und gab Euer Schicksal in meine Hand.

Sicher habt ihr die Freiheit der Wahl, doch Freiheit ist der Wesen größte Qual und so bin ich eingeschritten um zu erlösen, vor lästiger Entscheidungspflicht.

So wird es mir leicht auf jedes Einschreiten zu verzichten und es ist eine Wonne, wie sich die Wesen selbst vernichten.
Mit welcher Lust die Menschen erleben, wenn bei Hunger, Leid und bei manchen Beben, Wesen allerorts zu schaden kommen.
Nicht ich, sondern der Mensch ist abgrundtief verkommen und bedarf meiner Hilfe nicht, die ihn gerne vertilgen würde, ganz schnell und ganz schlicht.
Doch es ist mir eine Lust zu sehen, wie qualvoll langsam sie zum Ende gehen und manche von denen auch noch meinen, sie könnten sich mit mir vereinen, um Rettung zu erfahren.
Sie kommen zu mir in Scharen und so mancher Herrscher ist dabei, doch sie sind mir alle einerlei, wie ein Fleck auf weißer Weste, den ich hinwegwische zum Abschlussfeste.

Bin weder Ursache noch Wirkung, noch bin ich A noch bin ich O, doch das „UND“ füll ich ganz aus, genieße dann den Schmaus und werde dann verzehren, was noch hat den Hauch von Leben.

Du wirst mir zustimmen, dass im Universum den Menschen niemand vermisst, denn was soll eine Spezies wie ihr, die sich sieht wie ein Kavalier nach seinem Delikt und sich selbst in Lüge verstrickt.
So verhungert ein Wesen, als wäre nichts gewesen und ein anderer Speist dazu in seeliger Ruh, um danach zu beichten.

Das ist der Mensch, das sind die Wesen, die sich aus meiner Sicht, sich die Zuwendung des Schöpfers erschlichen, derer sie nicht Wert.
So nutzt Eure Freiheit noch für kurze Zeit und seit bereit für den letzten Streit, denn ich werde nur sein wie das Tüpfelchen auf dem „i“. 
Den großen Strich schneidet der Mensch selbst in sein Fleisch, nur der Punkt kommt aus meinem Reich.

So habt ihr mir in eurer Geschichte schon vieles genommen und meine Gestalt wird zunehmend verschwommen, bis ich plötzlich ganz verborgen, selbst für den der nach mir sucht.
Vieles davon war nie meins und so schaffte Mächte der Menschen ein Wesen, das eigentlich so nie da gewesen, doch sie brauchten es geschwind.
Doch das was ich bin das leben sie, mit mir, ohne es zu merken in vollkommener Harmonie und tilgen selbst alles von der Erde, damit meine Schöpfung vollkommen werde, was Tot und Untergang betrifft.

Denn in der Herzens Fäule, schwingen immer noch die die Keule,  die so voller Verstand, das die Welt außer Rand und Band, wenn diese die Stimme kurz erheben.
Wenn sich die Dunkelheit erhellt, sorgt ihr selbst dafür, dass Euch ein Bein gestellt und ihr mit eigenem Schlamm bedeckt die Augen.
So saugt ihr in allen Selbst euer eigen Blut, denn der freie Wille, in dem eigene Verantwortung ruht, ist von Euch vergessen.

So kannst du nun selbst ermessen, wessen ich Schuld, wenn ich lediglich betrachte, das der Mensch sich selbst verachte und selbst sorgt für seinen Untergang..... Texauszug Ende

Textauszug aus: Der Wanderer der letzten Zeit von Lennart Cole (C) 2005

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Ich freue mich sehr, Euch mitteilen zu dürfen, dass ich seit 2019 an 4 Buchprojekten, die zwischen 2020 - ca. 2025 erscheinen werden, arbeite.
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Nicht zuletzt möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die mich in den letzten Jahren und Monaten aufforderten wieder als Autor von mir hören zu lassen.
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Bedeutungslos wichtig

Ich heiße Lennart Cole. Mehr als 99,999% der Menschheit wissen nicht einmal, dass ich existiere. Das unterscheidet mich nicht von den allermeisten Menschen auf dieser Welt.
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Ein Leben voller Erwartungen?

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Sie berufen sich auf das Christentum, dass in …