Direkt zum Hauptbereich

UnserLebenUnserProjekt als Unternehmung

Die Idee etwas anders zu machen bewegt uns schon seit vielen Jahren.
Vor einigen Jahren entstand dann unser Logo. In dem logo sollte alles enthalten sein, was uns wichtig ist und es sollte aufzeigen, dass wir Mensch, Natur, Tier und Umwelt zu Liebe etwas anders machen müssen. Klar ist uns das schon lange, doch "das WIE- war und ist ein längerer Akt.
Wie sind selbst geprägt von einer Leistungsgesellschaft nach vorherrschenden Regeln und Definitionen.
Wir waren selbst gefangen in den gelernten Anschauungen und wie oft haben wir bei Diskussionen zum Thema gehört, dass solche Ideen eher in eine andere Welt gehören, utopisch sind, niemals angenommen und nur ausgenutzt werden.
Wir verharrten Jahre in der Erkenntnis zu sehen was wir nicht wollen, zu sehen was wir ablehnen, weil man es ablehnen muss. Wir haben irgendwann angefangen uns Fragen zu stellen und Antworten auf diese Fragen zu finden.

Thesen aus gelernter Anschauung

-Unternehmen sind da um Gewinne zu erwirtschaften.
-Von Gewinnen lebt ein Unternehmen.
-Konkurrenz und Wettbewerb beleben das Geschäft.
-Es gibt immer Gewinner und Verlierer.
-Man braucht viel Geld um ein gutes Marketing zu machen.
-Sich ein Unternehmen mit ALLEN zu teilen ist utopisch.
-Menschen nutzen andere Menschen immer zu Ihrem Vorteil aus.
-Teilen scheitert, wenn der eine erfährt, dass ein anderer mehr bekommt.
-usw...
„Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte.“ Jean de La Fontaine
Wir beschäftigen uns mit den Thesen. Wir suchten Untersuchungen zu den Themen, schauten uns die Resultate der geltenden Weltanschauung, Regeln und des Systems an und erfuhren immer mehr, dass Alternativen absolut nicht utopisch sind, noch unrealistisch oder faktischer Blödsinn.
Wir erkannten immer mehr, das Alternativen nicht gewollt sind und mangelnder Mut eher ein Hindernis ist, als die Vernunft.
Es existieren wissenschaftliche Abhandlungen über Alternativen vom altbekannten Modell des Wettbewerbs. In der "freien" Forschung schon eher in Teilen üblich und sehr effektiv. Es gibt historische Beweise, auch wenn Sie oftmals für zweifelhafte Zwecke herhalten mußte.
Es existieren verschiedenste wissenschaftliche Abhandlungen über Talent und es ist ein Tatsache, dass Teilen uns in der Evolutionsgeschichte als Spezies die gemachte Entwicklung erst ermöglichte.
Es existieren für jede gelernte Anschauung genug Fakten, die uns aufzuzeigen, dass der Mensch auch ganz anders kann und das er in solchen Momenten sehr erfolgreich war.

Wir erleben aktuell und immer klarer, dass nicht das BESTE realisiert wird, sondern das was die meisten Gewinne verspricht.
Wir erleben, dass alles was jeder könnte für Unternehmen kein Geschäft darstellt und somit muss man all das, was "zur freien Verfügung stehen könnte" entweder verhindern u.o. so gestalten, dass es verkäuflich bleibt.
Wir haben ein System entstehen lassen, dass neben dem, der etwas zur Verfügung stellt, viele von diesen Wenigen abhängig werden lässt. Gewinnmaximierung nutzte dann dieses Systems soweit aus, dass Gewinne immer weniger mit anderen anderen geteilt werden müssen. Unternehmen agieren somit zentralistisch.
Wachsende Automatisierung und Digitalisierung werden dieses System des "Besitzers von Maschinen und Produktionsmitteln" zum Zenit führen, wenn sich nicht etwas an der Verteilung ändert.
Ich möchte nun auf das, was wir tagtäglich selbst erleben und seit vielen Jahren verfolgen nicht noch weiter ausführen. Wir sehen wohin es uns schon jetzt geführt hat und können recht deutlich eine Tendenz für die nächsten Jahrzehnte ableiten und damit auch den Einfluss auf Natur, Mensch und Gesellschaften.

Thesen einer Weltanschauung aus Sicht einer Unternehmung

-Eine Unternehmung hat klare, verständliche Themen, aus denen sich klare Tätigkeiten, Rollen und Produkte ergeben in die sich Talente einbringen u.o. sie erzeugen
-Eine Unternehmung hat klare Spielregeln und eine klare Kultur
-Eine Unternehmung sucht nach den Besten, einfachsten und effektivsten Wegen, um sein "Produkt" für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen
-Gewinne einer Unternehmung gehören anteilig "Allen und Jeden" der, die etwas einbringen und eingebracht haben
-Vernetzung und Kooperation ersetzen hohe Marketingkosten
-Eine Unternehmung strukturier sich: Lokal, National, International
-Eine Unternehmung gehört allen daran und darin Beteiligten zu gleichen Teilen
-Investitionen für eine Unternehmung schöpfen sich aus einem von der Mehrheit beschlossenen Anteil des Unternehmensumsatzes und Unternehmensgewinnes
-In einer Unternehmung gewinnt ein Jeder
-In einer Unternehmung bringen sich Talente ein um das "Eigene Leben und eigene Projekt" erfolgreich zu gestalten und zugleich damit die Unternehmung und somit JEDEN in seinem "Leben und Projekt" mitzuziehen
-In einer Unternehmung ist Eigenwerbung und Werbung für die Unternehmung nicht mehr zu trennen
-In einer Unternehmung ist Zentralismus wenn möglich stets eine Herausforderung zur Abschaffung
-In einer Unternehmung Gewinnt man durch geben und erhält gleichzeitig Anteile an etwas, was andere Teilhaber der Unternehmung erschaffen haben
-In einer Unternehmung werden direkte Kosten zur Veröffentlichung eines Produktes selbst getragen und der von der Unternehmung BESTE WEG zur Veröffentlichung eingehalten

Themen der Unternehmung "Unser Leben Unser Projekt"

Bücher, E-Book, Hörbücher, Film (professionell ambitioniert bis professionell)
Mensch & Natur (Sachbuch, Fachbuch, Foto & Lyric, Reiseberichte, Foto)
Mensch & Gesundheit (Sachbuch, Fachbuch, Erlebnisberichte)
Mensch und Gesellschaft (Sachbuch, Fachbuch, Philosophisches, Roman (Fantasy, Krimi, Mystik Krimi)
Biografisches (besondere Lebenssituationen oder Erlebnisse)

Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Daher bevorzugen wir, obwohl ich selbst Liebhaber von Print-Büchern bin, in erster Linie die Veröffentlichung als E-Book u.o. Hörbuch. Bücher als Print-Medium, Art und Umfang, Zweck und Ziel, ist noch in Diskussion. Favorisiert wird die Idee max. eine Auflage von 100 Büchern als Print, um zentrale Archive zu bestücken und Sponsoren des Autors die Möglichkeit zu geben eine signierte Rarität besitzen zu dürfen.
Wir wollen die Möglichkeit schaffen das professionell ambitionierte bis professionelle Autoren und Filmemacher, weltweit und in unterschiedlichen Sprachen wahrgenommen werden können, ohne das sich ein Autor oder Filmemacher finanziell verhebt. Dies geschieht durch teilen, partizipieren und Kooperieren. Danken wir den Musketieren: EINER für ALLE, ALLE für EINEN
Es wird noch eine Zeit dauern. Wir freuen uns sehr auf Euch, Eure Gedanken und Ideen.
Wir sind sehr gespannt.

Wenn direkter Kontakt gewünscht ist, bitten wir Euch uns unter:
Email: Lennart.Cole@gmail.com
Betreff: Unser Leben Unser Projekt 

zu schreiben. Herzlichen Dank

Kommentare

Post`s der Woche

Am 14.2. ist Valentinstag, am 15.2. ist Kinderkrebstag

Am 14. Februar ist Valentinstag. Das weiß Jeder.
Am 15. Februar ist Kinderkrebstag.
Das weiß Niemand.

Ich möchte meinen kleinen, bescheidenen Beitrag dazu leisten, dass sich das ändert.


Vielleicht steht auch in dem Punkt unsere Welt mal nicht weiter auf dem Kopf, sondern stellt sich mal auf die Füße. Euer Lennart Cole

Cowboy und Indianer -ein Lustvolles Spiel-

Textauszug: aus meinem Buch "Lümmel Luder Lust"
Eine Passage im Buch begann ungefähr so…
…Ich spielte gerne mit den Jungs aus der Nachbarschaft Cowboy und Indianer. Ich spielte es nicht, weil ich Puppen oder sonstiges Mädchenspielzeug nicht toll fand, ich spielte es weil ich jedes Mal gegen Ende des Spiels gefesselt wurde. Wenn ich gefesselt war, fühlte ich mich wohl, frei, verzückt. Ich brachte den Jungs bei, mich fester zu fesseln, öfter zu fesseln. Einmal vergaßen sie, mich sogar loszumachen und ich verbrachte Stunden gefesselt an einem Baum, bis mein Vater mich fand, mir die Fesseln löste und meinte, mich trösten zu müssen. Ich brauchte aber gar keinen Trost, ich genoss es und war ihm innerlich böse.

Später, als ich größer war, zwölf oder dreizehn, spielten meine Freundinnen mit mir Doktorspiele. Was ich dabei besonders liebte, waren Nadeln, die wir als Spritzen einsetzten. Ich brachte meiner Freundin bei, mich damit fest und fester zu piksen. Es erregte mich. Die, die mir…

Bedeutungslos wichtig

Ich heiße Lennart Cole. Mehr als 99,999% der Menschheit wissen nicht einmal, dass ich existiere. Das unterscheidet mich nicht von den allermeisten Menschen auf dieser Welt.
Für die absolute Mehrheit der Menschen auf unserer Erde habe ich keine Bedeutung und doch sitze ich fast jeden Tag an meiner Tastatur und schreibe meine Gedanken, Gedanken über unsere Welt, Gedanken über unserer Epoche, aus Beobachtungen, Erlebnissen, Politik und Erkenntnissen.

Bedeutung habe ich nur für ganz wenige Menschen und noch weniger Menschen von denen, für die ich eine Bedeutung habe, kennen mich wirklich.

Ich fühle mit den Menschen auf dieser Erde, denn ich habe viele Länder persönlich bereist, viele Menschen unterschiedlichster Kulturen kennenlernen dürfen und erlebe eine Welt, die sich immer mehr in Lager spaltet.

Ich erlebe eine Politik die Weltweit Existenzen, Träume und Leben zerstört, obwohl sie die Mittel hätte es auch anders zu tun.

Ich erlebe Macht und Gier als eine hochexplosive Mischung und di…

Vorläufiges Vorwort zum Buch lüftet erste Geheimnisse

Lennart Cole lüftet in seinem "vorläufigen Vorwort" zum Roman, "Die Wächter der Waage" ein wenig das Geheimnis, worum es in dieser spannenden Geschichte, die in mehreren Teilen erscheinen wird, geht.

Er möchte uns schon jetzt ein wenig eintauchen lassen in eine Welt, die einem tiefen Sinn folgt und deren spannende Geschichte von diesem Sinn durchzogen ist.

Vorläufiges Vorwort von Lennart Cole -Die Wächter der Waage-
Manche Geschichten erfindet man nicht, man wird von Ihnen gefunden, oder sogar in sie hinein geboren. Mich beschäftigte diese Geschichte von Kindesbeinen an, beseelte meine Fantasie und forderte in all den Jahren die vergangen waren, meine Vorstellungskraft, aber auch Gefühl und Verstand. Der Versuch Sie nieder zu schreiben scheiterte das eine und andere male. Als ich es endlich wagte den Beginn der Geschichte auf zu schreiben und das erste Buch veröffentlicht war, zweifelte
ich daran, war ohne große Hoffnung, dass es irgendjemand anderen interessieren …

Wünsche?

"Wünsche? Was sollen sie schon bewirken. 
Sie verhallen in der Unendlichkeit, ungehört, keiner spürt Sie, keiner fühlt Sie, niemanden berühren Sie und in uns selbst verblasst mit der Zeit der Wunsch, bis wir uns selbst nicht mehr erinnern können, was uns durchdrungen hat von Kindesbeinen an. 
Zurück bleibt eine unerfüllte Hoffnung, eine tiefe Traurigkeit im eigenen Herzen, an deren Grund man sich selbst nicht mehr erinnern vermag.

"So, so. Das glaubst Du?
....Wünsche vergehen nicht, sie verklingen nicht. Das Leben, wenn es so sein soll trägt es über Grenzen hinweg, manchmal sogar über Raum und Zeit und wenn es so sein soll bläst er wie einer sanfter Wind in ein Instrument,  berühr eine Seite in den Seelen. Glaube mir, so begann die Schöpfung und so wurde ein Wunsch über Raum und Zeit plötzlich zu einer unvorstellbaren Musik, gespielt von unzähligen Seelen in einem großen Orchester. 

Oft fehlt uns nur die Geduld und unsere scheinbare Vergänglichkeit lässt uns zweifeln, weil wir gl…